Auch bei diesem Thema gibt es Glaubende (“es ist ernst, aber wir können etwas ändern”) und Skeptiker (“alles nur eine Verschwörung von wem auch immer” bzw. “es kommt eben, wie es kommt”). Es gibt eine Menge Indizien, dass sich alles in eine bestimmte Richtung bewegt. Aber wer Recht hat, wird man auch hier erst am Ende der Geschichte (bzw. wenn es zu spät ist?) sicher wissen.
Und nein, Gore ist weder Heiland noch Lichtgestalt, aber in eine gute Richtung unterwegs, der man sich getrost anschließen darf. Wie Jimmy Carter ja auch, der von DVD auf den nächsten Willow-Kongress flimmern soll.
Daniel hat, angeregt von Dan Kimball in einem Post gefragt, ob wir statt sie mit Predigten zu “versorgen” Leuten nicht viel mehr beibringen sollten, selbst mit Gewinn die Bibel zu lesen. In der Diskussion dort wurde auch klar, dass das ja nicht unbedingt ein entweder/oder sein muss. Und dass man methodisch vielleicht bessere Wege finden kann, Leuten das Arbeiten mit der Bibel beizubringen, als eine “Frontalpredigt”. Gemeinde ist ja mehr als der Sonntagmorgen.
Wenn das also keine Gegensätze sind (etwa nach dem Motto: “Wer noch Predigten hört, ist nur zu dumm zum Bibellesen”), dann ist meine Frage heute die, ob wir nicht auch das Hören auf eine Predigt wieder lernen müssen. Tipps für Prediger gibt es ja genug, aber dass auch das Zuhören eine Kunst sein kann (und eine nützliche oder gewinnbringende noch dazu), ist noch eine andere Sache.
Ich kenne viele Leute, die viel wissen und selbst gut predigen, aber trotzdem gerne andere Predigten hören. Sie sind nach beiden Richtungen kritischer – den Stärken wie den Schwächen. Sie können aus einer Predigt mehr Anregungen heraushören als andere und gleichzeitig viel präziser sagen, wo sie Mängel hatte. Andere sind so lange zufrieden, wie sie mit einem guten – und sei es auch diffusen und kurzlebigen – Gefühl nach Hause gehen.
Manchmal ist das beste Kompliment auf eine Predigt eine gute Frage – sie zeugt jedenfalls von mehr Verständnis als ein pauschales “schön war’s, Herr Pfarrer” oder “genau das sage ich auch immer”. Dasselbe gilt ja auch bei Büchern: Viele Autoren lesen gerne und manche sind sogar gute Literaturkritiker (zu diesem Thema hat Dan Reid von IVP ein paar treffende Zeilen geschrieben).
Hier also die Frage: Wenn wir schon alle eifrig dabei sind, Schriftgelehrte zu werden – wie werden wir gute Hörer und wie können wir andere dazu inspirieren? Und für die Humorfraktion: Auf welches Lob kann man getrost verzichten?
Nouwen kommt zum zweiten Teil, in dem es um das Verhältnis zum Mitmenschen – dem anderen – geht:
Wir leben in einer Welt voller Fremder – nicht nur in dem Sinne, dass wir die meisten Menschen nicht kennen, die uns täglich begegnen, sondern auch in dem Sinn, dass sich viele als entwurzelt erleben. Die Unsicherheit macht Menschen ängstlich und aggressiv. Gastfreundschaft – die Liebe zum Fremden – ist in dieser Umgebung ein Schlüsselmerkmal christlicher Spiritualität. Denn in den biblischen Geschichten sind es oft die Fremden, die Gottes Verheißung mit sich tragen: Die Männer, die Abraham besuchen, Elia als Gast der Witwe, Jesus selbst mit den beiden auf dem Weg nach Emmaus. Eine Grundhaltung der Gastfreundschaft – der Zuwendung zum Fremden – macht heilende Gemeinschaft (“recreative community”) aus.
Von Natur aus stehen wir Fremden zwiespältig gegenüber. Gerade Menschen, die offensichtlich einen anderen sozialen und ethnischen Hintergrund haben, misstrauen wir in der Regel so lange, bis sie den Beweis erbracht haben, dass sie unbedenklich sind. Wir würden uns gern mehr um andere kümmern, instinktiv aber weichen wir ihnen aus. Selbst Kollegen und Kommilitonen betrachten (und erleben!) wir immer wieder als Konkurrenten. Der Friede und die Harmonie, die wir nach außen hin darstellen und propagieren, ist manchmal hinter den Kulissen vor lauter Konflikten nicht mehr anzutreffen. Der erste Schritt zur Veränderung ist, dass wir uns das eingestehen.
Dann kann Gastfreundschaft wachsen: Ein Ort, den ein Fremder in aller Freiheit betreten und wo er zum Freund werden kann. Wir versuchen Menschen nicht zu verändern oder auf unsere Seite zu ziehen. Wir treiben niemanden in die Enge, sondern eröffnen ihnen die Weite. Wir versuchen nicht sie zu beeindrucken und geben ihnen die Möglichkeit, sich selbst und Gott auf ihre ganz eigene Weise zu finden.
Das Paradox der Gastfreundschaft ist, dass sie eine Leere schaffen will, keine beängstigende Leere, sondern eine freundliche Leere, die Fremde betreten können und entdecken, dass sie als Freie geschaffen wurden; frei, ihre eigenen Lieder zu singen, ihre eigenen Sprachen zu sprechen, ihren eigenen Tanz zu tanzen; frei, auch wieder zu gehen und ihrer Berufung zu folgen. (S. 49)
Ein solcher Freiraum muss manchmal mühsam erkämpft werden, so wie man bei einem größeren Unglück Rettungswege durch in Panik geratene Menschenmengen bahnen muss. Und der leere Raum weckt alle möglichen Ängste, die wir gern durch Gerede und Hektik zerstreuen. Wir sind von so vielen Dingen, die wir für wichtig halten, eingenommen (occupied: “beschäftigt”/“besetzt”) und daher so oft auch vor-eingenommen (preoccupied), weil wir viele Fragen nicht offen lassen können und lieber nach der erstbesten Lösung greifen, die sich uns bietet.
Unsere Vorurteile sorgen in beruhigender Weise dafür, dass alles bleibt, wie es ist. Sie sind Mauern, die uns vor der beängstigenden Weite schützen. Dem Anthropologen Carlos Castaneda sagte der Indianer Don Juan, er müsse aufhören, sich ständig einzureden, dass alles in Ordnung sei. Ganz ähnlich spricht Jesus davon, dass unsere Sorgen verhindern, Gottes neue Welt zu sehen und in sie einzutreten. Dann erst können wir ein neues Verhältnis zu einander finden:
Wir können die Welt nicht durch einen neuen Plan, ein neues Projekt oder eine Idee verändern. Wir können nicht einmal andere Menschen verändern durch unsere Überzeugungen, Geschichten, Tipps und Vorschläge, aber wir können einen Freiraum schaffen, der Menschen ermutigt, ihre Waffen abzulegen, ihr Eingenommensein und ihre Voreingenommenheit abzulegen und dann aufmerksam und sorgfältig auf die Stimmen aus ihrem Innersten zu hören. (S. 53)
(Wer nachlesen möchte: hier geht es zu Teil 1, 2 und 3)
Heute morgen in der Allianzsitzung sprach einer der Anwesenden darüber, dass der Atheismus wieder an Boden gewinne. Ernstes Nicken kam aus der Runde. Uuups – schon vorbei, die Respiritualisierung der Gesellschaft? Auch wenn der Spiegel sich mit Richard Dawkins befasste, kann ich das derzeit nicht sehen. Eher schart sich eine schwindende Minderheit um ihn, die dankbar ist für seine streitbare Stimme.
Manch einem wäre das vielleicht aber lieber, sich wieder mit atheistischem Unglauben als vertrautem Gegenüber zu beharken als sich der verwirrenden religiösen Vielfalt zu stellen, die nicht mehr anti-, aber weitgehend unkirchlich daherkommt und wo sich viel weniger um die rationalen Argumente dreht, die uns noch so schön vertraut sind.
Gestern kam auch bei mir ZeitGeist. Kultur und Evangelium in der Postmoderne an. Gerade im Blick auf diese Entwicklungen lohnt es sich, dieses Buch in die Hand zu nehmen (bzw. zu natürlich zu kaufen). Dann muss man vielleicht Dawkins auch nicht mehr insgeheim dankbar dafür sein, dass wir noch ein paar Jahre so tun dürfen, als hätte die Moderne noch die ungebrochene Lufthoheit.
Dosi wurde von Simon getroffen und ich hab’s abgekriegt. Nachdem ich schon durch ein unbedachtes Bekenntnis angeeckt bin, müssen die Karten hier auf den Tisch. Bringen wir es also hinter uns… 😉
1. Mein Verein ist und bleibt …
Bayern. Ich war zu klein, um die Konsequenzen dieser unbewussten Lebensentscheidung abzusehen, aber es war Anfang/Mitte der 70er und da waren sie eine Klasse für sich, auch international. Man musste sie einfach toll finden.
Und, wie die Champions League nur zu deutlich zeigt, bei aller Sympathie für Werder & Co reißen die übrigen Vertreter der Bundesliga seit Jahrzehnten dort keine Bäume aus. In Europa können nur die Bayern mithalten – und das mit einem lächerlich kleinen Etat, wenn man Chelsea, Milan und Real zum Maßstab nimmt.
2. Ein (ehemaliger) Bundesligaspieler, den ich als Persönlichkeit achte, ist … Lucio. Ein Freund berichtete, er finanzierte eine Drogenreha seiner Heimatgemeinde in Brasilien, als er nach Europa ging.
3. Mein Lieblingsspruch eines Spielers lautet:
Loddamaddäus: I hope we have a little bit lucky
4. Lieblingsspruch eines Trainers: Nichts übertrifft Giovanni Trappatonis legendäre Pressekonferenz, die auf “ich habe fertig” endete.
Klaus Augenthaler eiferte ihm kürzlich nach:
5. Falls die Bayern diese Saison nicht Meister werden, dann wird es …
traurig, denn sie sind (anders als letztes Jahr) richtig gut gestartet, haben schlau eingekauft. Es macht Spaß, Ribery & Co zuzusehen. Ich hoffe, das hält noch eine Weile.
6. Als Traditionsclub würde ich gerne wieder in der ersten Liga sehen …
Den Club, denn so wie es derzeit aussieht, könnte der im nächsten Jahr auch ganz offiziell zweitklassig spielen.
7. Die Bundesliga verfolge ich am liebsten via …
ARD Liveticker und (Web-) Radio, die Kommentare sind so lebendig. PayTV finde ich doof.
8. Ein denkwürdiges Bundesligaspiel, das ich besonders in Erinnerung habe, ist … Als die Bayern 2001 in letzter Sekunde in Hamburg durch einen indirekten Freistoß Meister wurden. Abgesehen davon hat sich die tragische Niederlage gegen ManU im CL-Finale von Barcelona tief ins Gedächtnis eingegraben…
9. Eine Regel, die ich am liebsten sofort abschaffen würde, wäre …
… dass Videobeweise nicht anerkannt werden. Absolut unzeitgemäß, und bei Unsportlichkeiten zählen sie sehr wohl im Nachhinein.
10. Sportschau oder Sportstudio?
Sportstudio – keine Werbung zwischendrin! In der Sportschau sagen sie immer das Topspiel an (Bayern…), dann kommt Werbung und erst noch zwei andere Berichte. Einfach nur nervig. Und ich ziehe Kathrin Müller-Hohenstein und Wolf-Dieter Poschmann Monica Lierhaus und Reinhold Beckmann vor.
Ach ja, der Steilpass geht an Stephan, Björn, und Will
Peter L. Berger ist beim Thema Schöpfung angekommen und betrachtet den Unterschied zwischen (mono-)theistischem Glauben und dem, was er “mythische Matrix” nennt. Zuvor hat er schon bei der Theodizeefrage ganz vehement Stellung bezogen gegen jegliche Stiliserung des Todes (und damit zwangsläufig auch des Leidens) als einer guten und natürlichen Sache.
Nun legt er nach, und nachdem mir der allzu unkritische Gebrauch organischer Metaphern – oft werden diese in der Ekklesiologie ja gar nicht mehr als Metaphern verstanden – schonimmersuspekt war (als sei alles “Natürliche” per se gut), hier ein prägnantes Zitat seines (und meines) Standpunktes:
Die biblische Wirklichkeitssicht stellt uns einen Gott vor, der jenseits der Natur ist, und der Mensch ist insofern “zum Bilde Gottes” geschaffen, als er eben dieses unnatürliche Wesen teilt. Anders ausgedrückt – die Natur ist in keiner Weise normativ. Beziehungsweise: Wenn etwas natürlich ist, bedeutet dies keineswegs, dass es Anspruch auf moralische Zustimmung hätte (…). Die Menschen sind selbstverständlich Teil der Natur, insofern sie biologische Organismen und Ergebnisse biologischer Evolution sind. Doch es gibt im Menschen ein wesentliches Element, man nenne es, wie man will, das die Natur transzendiert.
“Ellie passt nicht zu mir”, sagte Marcus bestimmt.
“Ist dir das klar geworden, oder?” sagte Will.
“Ich bin nicht sicher, zu wem sie passt”, sagte Katrina.
“Ich denke, wir werden immer Freunde bleiben”, fuhr Marcus fort. “Aber ich weiß nicht. Ich denke, ich sollte nach jemandem suchen, der weniger…”
“Weniger unverschämt und verrückt ist? Weniger rabiat? Weniger saudumm? Da fallen mir viele »weniger« ein.” Dieser Beitrag kam von Ellies Mutter.
“Weniger anders als ich”, sagte Marcus diplomatisch.
“Na dann viel Glück”, sagte Katrina. “Viele von uns haben ihr halbes Leben damit zugebracht, jemanden zu suchen, der weniger anders ist als wir, und bis jetzt haben wir ihn nicht gefunden.”
“Ist das schwer?” sagte Marcus.
“Es ist die schwerste Sache auf der Welt,” sagte Fiona, mit mehr Gefühl, als Will in Betracht ziehen wollte.
“Warum, denkst du, sind wir alle Single?” sagte Katrina.
War es wirklich das? Will rätselte. War es das, was sie alle taten, nach jemandem zu suchen, der weniger anders war? War es das, was er tat? Rachel war dynamisch und bedächtig und zielstrebig und fürsorglich und in so vieler Hinsicht anders als er, dass er es nicht aufzählen konnte, aber bei Rachel ging es, was Will betraf, ja gerade darum, dass sie nicht er war. Katrinas Logik hatte also einen Fehler. Dieses Suchen nach jemandem, der nicht so anders war als man selbst… Es funktionierte nur, stellte er fest, wenn man überzeugt war, dass es eigentlich nicht so schlimm war, man selbst zu sein.
Ich bin mit Gottes Schweigen konfrontiert, und ich bin fest entschlossen, dieses Schweigen zu ertragen. Ich unternehme erst gar nicht den Versuch, voreilig in die Stille hineinzureden und es auf eine Weise zu leugnen. Ich schweige ebenfalls. Ich ich warte – en hypomene. Gleichzeitig bemerke ich, dass mir Gottes Schweigen untragbar scheint, geradezu beleidigend. Ich beschließe, weder Gottes Schweigen zu leugnen, noch mein eigenes Verlangen nach einer Unterbrechung dieses Schweigens. Und so bin ich schließlich trotz allem gezwungen, diesem Schweigen zu begegnen – in das Schweigen hineinzureden. Wahrscheinlich handelt es sich dabei bereits um die Anfangsform eines Gebetes – die Hinwendung zum schweigenden Gott, unter dessen Abwesenheit ich leide.
Unglaube ist die Nicht-Bereitschaft, einen Schritt über das, was man mit Sicherheit weiß, beziehungsweise was man zumindest mit hoher Wahrscheinlichkeit annehmen kann, hinauszutreten.
Heute morgen habe ich mich durch die ersten beiden Kapitel von Peter L. Bergers Erlösender Glaube? Fragen an das Christentum bewegt und war begeistert. Das Cover und Inhaltsverzeichnis (er hangelt sich am apostolischen Glaubensbekenntnis entlang) hatten erst einmal gar keine großen Erwartungen geweckt.
Aber es ist spannend, wie Berger sich hier vorantastet angesichts zweier universaler Erfahrungen, nämlich der nicht harmonisierbaren Pluralität von Religionen und Glaubensrichtungen einerseits und – sofern man nicht zur kleinen Gruppe religiöser Genies wie Abraham oder Paulus gehört – des Schweigens Gottes andererseits. Kein völliges Schweigen allerdings, aber ein Reden, das uns eben nur mittelbar erreicht und daher vor die Frage stellt, wo wir Gottes Offenbarung anzutreffen meinen und wo nicht.
Berger bringt Philosophie, Religionswissenschaft und christliche Theologie in ein spannendes Gespräch, indem er nicht so sehr abstrakte Sätze gegen- oder nebeneinander stellt, sondern in der Ich-Form fragt, was ihm beim Glauben hilft oder hindert und wie er an die Aufgabe herangeht, zwischen verschiedenen Angeboten und Möglichkeiten zu entscheiden.
“Es wäre besser gewesen, du wärst zur selben Stunde wiedergekommen”, sagte der Fuchs. “Wenn du zum Beispiel um vier Uhr nachmittags kommst, kann ich um drei Uhr anfangen, glücklich zu sein. Je mehr die Zeit vergeht, um so glücklicher werde ich mich fühlen. Um vier Uhr werde ich mich schon aufregen und beunruhigen; ich werde erfahren, wie teuer das Glück ist. Wenn du aber irgendwann kommst, kann ich nie wissen, wann mein Herz da sein soll … Es muß feste Bräuche geben.”
“Was heißt ‚fester Brauch‘?” sagte der kleine Prinz.
“Auch etwas in Vergessenheit Geratenes”, sagte der Fuchs. “Es ist das, was einen Tag vom anderen unterscheidet, eine Stunde von den anderen Stunden. Es gibt zum Beispiel einen Brauch bei meinen Jägern. Sie tanzen am Donnerstag mit den Mädchen des Dorfes. Daher ist Donnerstag der wunderbare Tag. Ich gehe bis zum Weinberg spazieren. Wenn die Jäger irgendwann einmal zum Tanz gingen, wären die Tage alle gleich und ich hätte niemals Ferien.”
Wer sich mit dem Englischen schwer tut und das Buch auf Deutsch nicht zur Hand hat, kann bei DoSi Brians Gedanken über Jesus nachlesen. Sie bilden die Grundlage für seine Frage, was in der Welt denn alles anders werden muss.
Erlangen hat als einziger Stadtkreis in Bayern im Familienatlas 2007 der Bundesregierung als Top-Region abgeschnitten. Davon gibt es in ganz Deutschland nur 12. Natürlich gibt es auch hier noch viel zu verbessern. Aber es ist doch schon mal ein gute Anfang, für den man dankbar sein kann.
Eben bringt Spiegel Online die Eilmeldung: Die birmanische Militär-Junta knickt ein. Sie gibt sich dialogbereit. Wir werden sehen müssen, wie lange das hält, aber es ist zumindest ein Anfang.
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