Der kleine Ackermann

Ich hatte am Wochenende das Vergnügen, rein dienstlich Playmobil spielen zu dürfen. Hier das Resultat in Wort und Ton/Bild 🙂 und die weiteren Gedanken zum Thema sind hier.

  

Es war einmal ein kleiner Junge, der hieß Ackermann. Oft lag der kleine Ackermann nachts in seinem Rollenbett und konnte nicht einschlafen; die Mutter aber schlief schon lange neben ihm in ihrem großen Himmelbett. „Mutter“, rief der kleine Ackermann, „ich will fahren!“ Und die Mutter langte im Schlaf mit dem Arm aus dem Bett und rollte die kleine Bettstelle hin und her, und wenn ihr der Arm müde werden wollte, so rief der kleine Ackermann: „Mehr, mehr!“ und dann ging das Rollen wieder von vorne an.

Nach vielen Jahren wurde der kleine Ackermann Chef einer großen Bank und hatte einen Fahrer, der ihn Tag und Nacht fahren konnte, wohin er wollte. Eines Tages jedoch hatten beide Urlaub und der – gar nicht mehr so kleine – Ackermann konnte mal wieder nicht schlafen. Es waren aber leider weder sein Fahrer noch seine Mutter da.

Da dauerte es nicht lange, so sah der Mond in die Fensterscheiben, der gute alte Mond, und was er da sah, war so verrückt, dass er sich erst mit seinem Pelzärmel über das Gesicht fuhr, um sich die Augen auszuwischen; so etwas hatte der alte Mond all sein Lebtag nicht gesehen. Da saß der kleine Ackermann an seinem Schreibtisch und fing mit beiden Backen an eine Spekulationsblase aufzublasen. Und allmählich, leise, leise, fing sein Chefsessel an zu schweben, über den Fußboden, dann die Wand hinauf, dann kopfüber die Decke entlang und dann die andere Wand wieder hinunter. „Mehr, mehr!“ schrie Ackermann, als er wieder auf dem Boden war; und dann blies er wieder seine Backen auf, und dann ging es wieder kopfüber und kopfunter. Es war ein großes Glück für den kleinen Ackermann, dass es gerade Nacht war und die Erde auf dem Kopf stand; sonst hätte er doch gar zu leicht den Hals brechen können. 

Als er drei Mal die Reise gemacht hatte, guckte der Mond ihm plötzlich ins Gesicht. „Junge“, sagte er, „hast du noch nicht genug?

„Nein“, schrie Ackermann, „mehr, mehr! Mach mir die Tür auf! Ich will durch die Stadt fahren; alle Menschen sollen mich fahren sehen.“ 

“Das kann ich nicht“, sagte der gute Mond; aber er fand ein Steuerschlupfloch, und durch dieses ließ er einen langen Strahl; und darauf fuhr der kleine Ackermann zum Haus hinaus. 

Auf der Straße war es ganz still und einsam. Wie in jeder Nacht wurden die Reichen ein wenig reicher und die Armen ein wenig ärmer, ohne dass sie etwas tun mussten. Dafür sorgte die Bank des kleinen Ackermann mit ihren Computern. Aber der gute Mond blieb immer neben ihm und leuchtete. So fuhren sie Straßen aus, Straßen ein; aber die Menschen waren nirgends zu sehen. Als sie am Dom vorbei kamen, da krähte auf einmal der große goldene Hahn auf dem Glockenturm. Sie hielten still.

„Was machst du da?“ rief der kleine Ackermann hinauf. 

“Ich krähe zum ersten Mal!“ rief der goldene Hahn herunter. Er hatte etwas Greenspan am Schnabel.

“Wo sind denn die Menschen?“ rief der kleine Ackermann hinauf. 

“Die schlafen“, rief der goldene Hahn herunter, „wenn ich zum dritten Mal krähe, dann wacht der erste Mensch auf.“ 

“Das dauert mir zu lange“, sagte Ackermann, „ich will in den Wald fahren, alle Tiere sollen mich fahren sehen!“ 



„Junge“, sagte der gute alte Mond, „hast du noch nicht genug?“ 

“Nein“, schrie Ackermann, „mehr, mehr! Leuchte, alter Mond, leuchte!“ Und damit pustete er die Blase auf, und der gute alte Mond leuchtete, und so fuhren sie zum Stadttor hinaus, über die Steinbrück und übers Feld und in den dunkeln Wald hinein. Der gute Mond hatte große Mühe, zwischen den vielen Bäumen und Bergen durchzukommen; mitunter war er ein ganzes Stück zurück, aber er holte den kleinen Ackermann doch immer wieder ein. 

Im Wald war es still und einsam; die Tiere waren nicht zu sehen; weder die Bullen noch die Bären, auch nicht der BerNanke oder Bear Stearns. So fuhren sie immer weiter, durch Tannen und Buchenwälder, bergauf und bergab. Der DOW glänzte unten auf den Wiesen. Der gute Mond ging nebenher und leuchtete in alle Büsche und der kleine Ackermann pflückte im Vorbeifliegen eine dicke goldene Bo-Nuss; aber die Tiere waren nicht zu sehen; nur ein DAX saß auf einer Lichtung und funkelte mit den Augen. Immer höher flog der kleine Ackermann, und der DAX, der das seltsame Flugobjekt gesehen hatte, folgte ihm und kletterte von Gipfel zu Gipfel, um gut fünfzehn Prozent.

„Junge“, sagte der gute alte Mond, „hast du noch nicht genug?“ 

“Nein“, schrie Ackermann, „mehr, mehr! Leuchte, alter Mond, leuchte!“ und dann pustete er die Spekulationsblase weiter auf, und der gute alte Mond leuchtete; und so fuhren sie auf einem steigenden Kurs durch die Schweiz nach Liechtenstein, über die Hügel, die die Maulwürfe des Bundesnachrichtendienstes hinterlassen hatten, auf den Berg, über den Weltwirtschaftsgipfel hinweg – und gerade in den Markthimmel hinein. 



Hier war es lustig; alle Börsenstars funkelten, dass es auf dem Parkett nur so blitzte. „Gewonnen! Voll FED!“ schrie Ackermann und fuhr mit einem Siegeszeichen in den hellen Haufen hinein, so dass die Sterne links und rechts vom Himmel fielen, weil der kleine Ackermann ihre Jobs gestrichen hatte. Sie waren ja nur kleine, unbedeutende Lichter am Markt.



“Junge“, sagte der gute alte Mond, „hast du noch nicht genug?“ 

“Nein!“ schrie der kleine Ackermann, „mehr, mehr!“ und – hast du nicht gesehen! fuhr er dem alten guten Mond quer über die NASA, dass er ganz dunkelbraun im Gesicht wurde. „Pfui!“ sagte der Mond und nieste drei Mal, „alles mit Maßen!“ und setzte alle Transaktionen aus. Da wurde es im ganzen Himmel auf einmal so schwarz, wie es sonst nur das Geld auf Schweizer und Luxemburger Konten ist. „Leuchte, alter Mond, leuchte“ schrie Ackermann, aber der Mond war nirgends zu sehen und auch die Sterne nicht; die hatten sich Vo dafone gemacht standen alle bei der Arbeitsagentur in der Hartz-IV-Schlange.

Da fürchtete der kleine Ackermann sich sehr, weil er nach diesem plötzlichen Löscher so allein im Himmel war. Er rief nach dem Staat, aber es kam keine Antwort. Er musste vor Schreck Luft holen und die erhitzte Blase fing unbemerkt an, Luft zu verlieren.

Da guckte endlich unten, ganz unten am Himmelsrande ein rotes rundes Gesicht zu ihm herauf, und der kleine Ackermann meinte, der Mond sei wieder aufgegangen. Es war aber nur der JP Morgan angebrochen. „Leuchte, alter Mond, leuchte!“ rief er, und fuhr quer durch den ganzen Himmel und gerade darauf los.

Es war aber die Sonne, die gerade aus dem Meere heraufkam. „Junge“, rief sie und sah ihm mit ihren glühenden Augen ins Gesicht, „was machst du hier in meinem Himmel?“ Und – eins, zwei, drei! schmolzen vor Hitze die Kursgewinne des kleinen Ackermann. Zum Glück führte der Crash nicht in eine Steueroase mit heißem Sand und stachligen Palmen, sondern er fiel steil wie die T-Aktie in das große, weiche Wasser. Da konnte er schwimmen lernen, denn die Caymans und die Kanalinseln waren noch weit.



Und dann? 

Ja und dann? Weißt du nicht mehr? Wenn ich und du nicht gekommen wären und den kleinen Ackermann in unser Boot genommen hätten, so hätte er doch leicht ertrinken können!

(frei nach Theodor Storm)

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Missionsorden

Die Church of England hat Leitlinien zur Gründung von bischöflichen Missionsorden (BMO) festgelegt. Ein Missionsorden gründet Gemeinden und arbeitet dabei überparochial bzw. in Kooperation mit mehreren Kirchengemeinden. Das ganze vollzieht sich in drei Schritten:

  1. (Irgend-)ein Amtsträger aus der Diözese kann ein Projekt vorschlagen, das der Bischof dann von einer möglichst neutralen Person unter die Lupe nehmen lässt, die mit den beteiligten bzw. betroffenen Gemeinden spricht.
  2. Ein Entwurf wird zu Papier gebracht, der die Ziele des Gründungsprojekts, die Leitungsstruktur und die Verwaltung der Sakramente festlegt. Der Entwurf mit mit allen besprochen, die bei der Initiative mitarbeiten möchten oder die direkte Berührungspunkte mit ihr haben werden, also auch mit ökumenischen Partnern und den jeweiligen Gremien des Bistums. Es gibt aber, wenn ich das richtig lese, kein „Vetorecht“, die Entscheidung liegt allein beim Bischof.
  3. Der Orden wird eingerichtet und zweimal im Jahr vom Bischof oder einem Beauftragten visitiert. Alle 18 Monate bekommt der Bischof einen Bericht und nach fünf Jahren findet eine Bestandsaufnahme statt. Wird das Arrangement bestätigt (es kann immer auch modifiziert werden), dann gilt es weitere fünf Jahre, danach steht die Entscheidung an, ob diese Orden dauerhaft bestehen bleibt.

Wir stehen hier in Erlangen vor einer weiteren Runde von Gesprächen über unseren Platz im Kontext der Landeskirche bzw. dieses Dekanats. Da finde ich solche Gedanken und Modelle sehr hilfreich.

Und natürlich sind sie das erst recht im Hinblick auf neu entstehende Emerging Churches, die zumindest in den Städten in den allermeisten Fällen überparochial funktionieren werden. Die spannende Frage von „Wachstum oder Wildwuchs“ wird übrigens auch in der Württembergischen Landeskirche demnächst diskutiert.

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Klare Ansage

Eine Hölle statuieren, wo Gott in alle Ewigkeit nichts mehr zu sagen hat, das heißt das ganze Evangelium auflösen; wir müssen uns wehren bis auf den letzten Atemzug, bis auf den letzten Blutstropfen, daß der ganze Himmel, die ganze Erde, die ganze Totenwelt in die Hand Jesu kommt; muß ich für einen Menschen, für ein Gebiet die Hoffnung aufgeben, so bleibt eine Last des Todes, eine Last des Wehes, eine Last der Nacht und der Finsternis; dann ist eben Jesus nicht das Licht der Welt.

Christoph Blumhardt (1842-1919), hier zitiert

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Elementarteilchen

Quantenphysik und das Leben haben eine mehr gemeinsam, als man denkt. John Polkinghorne erkundet die zwar nur die Analogien zur Theologie, im ersten Kapitel bin ich aber über eine Bemerkung zum experimentell bestätigten EPR-Effekt gestolpert, die beim ersten Lesen ziemlich phantastisch klingt:

a counterintuitive togetherness-in-separation that implies that two quantum entities that have interacted with each other remain mutually entangled however far they may subsequently separate in space. Effectively, they remain a single system, for acting on the one „here“ will produce an immediate effect on its distant partner. 

Aus dem Reich der menschlichen Beziehungen (von Gott ganz zu schweigen) sind ganz ähnliche Erfahrungen bekannt. Spannend…

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Kein Aprilscherz

Der Spiegel berichtet von einer ungewöhnlichen Hochzeit:

Zusammenleben ohne Trauschein? Im Grunde seien sie „nie dafür gewesen“, sagte Sylvie Basin. Dass sie und ihr 101 Jahre alter Freund trotzdem nicht eher geheiratet hätten, liege an ihrer Arbeit.

Sie war Geschäftsfrau in Monaco, er lehrte Medizin in Mailand. Die beiden sind seit 50 Jahren ein Paar, pendelten bislang hin und her und haben es auf einmal eilig, die wilde Ehe zu legalisieren:

Der Termin für die Hochzeit stehe noch nicht fest. „Aber ich möchte, dass es so schnell wie möglich geschieht, am besten noch vor dem Sommer“, sagte die Französin.

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Seine und meine Feinde?

Zum gestrigen Post über die Frage nach dem Gericht hier ergänzend die entsprechende Passage aus dem Heidelberger Katechismus Dort heißt es in Frage 52:

Was tröstet dich die Wiederkunft Christi, zu richten die Lebendigen und die Toten?

Dass ich in aller Trübsal und Verfolgung mit aufgerichtetem Haupt eben den Richter, der sich zuvor dem Gericht Gottes für mich hingegeben und alle Verdammung von mir weggenommen hat, aus dem Himmel erwarte, der alle seine und meine Feinde in die ewige Verdammnis werfen, mich aber samt allen Auserwählten zu ihm in die himmlische Freude und Herrlichkeit nehmen wird.

Für heutige postmodern-sensible Ohren besonders kritisch ist die Nennung „seiner und meiner Feinde“ in ein und demselben Atemzug, der eine gewisse unselige Wirkungsgeschichte anklingen lässt. Aber eben auch die Tatsache, dass man mit einem so schwarz-weißen Schema von gut und böse, wir und die anderen, gerettet und verdammt im 16. Jahrhundert bestens leben konnte. Ok, auch heute finden viele diese „Klarheit“ gut, so lange klar ist, dass man selbst auf der richtigen Seite steht…

In der Reformation scheinen es also ausgerechnet die Täufer (oder einzelne Vertreter der Bewegung) gewesen zu sein, die dem Heilspartikularismus der Reformatoren einen Heilsuniversalismus entgegensetzten. Das wiederum verbunden mit einer radikalen Ekklesiologie, und wie beides zusammenhängt, das ist mir noch nicht klar. Weiß jemand Bescheid?

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Erstaunliche Wende

Ich beschäftige mich gerade mit der Frage nach dem Gericht Gottes. Im Allgemeinen scheint es ja heute so zu sein, dass die Landeskirchler die sanfte und Freikirchen die harte Linie vertreten. Die einen reden fast gar nicht vom Gericht Gottes und neigen zur Allversöhnung, die anderen recht oft und ziehen mit eher harten Urteilen den Kreis der Erlösten enger und exklusiver.

Um so überraschender, dass es auch mal anders war: Die Lutheraner sprachen im Augsburger Bekenntnis sehr „knackig“ vom Gericht über die Gottlosen und verurteilen die sanfte Linie der Täufer, die sich vorstellen können, dass am Ende auch noch der Teufel gerettet wird. In CA XVII heißt es:

Auch wird gelehrt, dass unser Herr Jesus Christus am jüngsten Tage kommen wird zu richten, und alle Toten auferwecken, den Gläubigen und Auserwählten ewiges Leben und ewige Freude zu geben, die gottlosen Menschen aber und die Teufel in die Hölle und ewige Strafe zu verdammen. Deshalb werden die Wiedertäufer verworfen, die lehren, dass die Teufel und verdammte Menschen nicht ewige Pein noch Qual haben werden.

Ebenfalls interessant ist, dass die Erwähnung der Täufer in der Fassung von CA XVII fehlt, die auf der Website der EKD zu finden ist. Ob man damit wohl ein Zeichen der Ökumene setzen möchte oder nur eine Peinlichkeit übergehen?

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Wie im richtigen Leben?

In den letzten Tagen habe ich John LeCarres The Mission Song gelesen, in dem es um einen Umsturzversuch im Osten des Kongo geht. Nicht sein bestes Buch, aber weil man dem Autor meist gute Sachkenntnisse nachsagt, doch beunruhigend – wie zuvor schon der „Ewige Gärtner“.

Heute stolpere ich über einen Bericht der „Welt“, nach dem der Sohn von Margaret Thatcher im Jahr 2004 einen Putschversuch im benachbarten Äquatorialguinea unterstützt haben soll:

89 Männern aus Europa, Asien und Südafrika wirft die Regierung vor, als Söldner für einen Putsch gegen Präsident Teodoro Obiang Nguema angeheuert zu haben. (…) Anführer der Söldnertruppe soll der mit Mark Thatcher befreundete ehemalige britische Eliteoffizier Simon Mann sein, Eton-Absolvent, wie Thatcher 54 Jahre alt und dessen Nachbar in Kapstadt.

Nun droht ihm möglicherweise die Todesstrafe. So weit ging nicht einmal LeCarre…

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Soziale Ader

Franken atmet durch: Bayern lässt dem Club einen Punkt in Nürnberg. Nach der Niederlage von Cottbus scheint es, als hätten sie eine Schwäche für Abstiegskandidaten. Dafür nehmen sie, ganz wie Robin Hood, die Punkte von den „Großen“. Übertroffen werden sie heute allerdings von Werder Bremen, das gegen Duisburg gleich drei Punkte abgibt.

🙂

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… und noch einer

Diesmal geht es um das Verhältnis der beiden Gehirnhälften, und da sind rechts und links bei mir gleich gut ausgelastet. Zusammengerechnet läuft meine CPU auf 112%, was auch immer das heißt. Mit diesem Test kann ich schon deutlich besser leben 🙂


Brain Lateralization Test Results
Right Brain (56%) The right hemisphere is the visual, figurative, artistic, and intuitive side of the brain.
Left Brain (56%) The left hemisphere is the logical, articulate, assertive, and practical side of the brain

Are You Right or Left Brained?(word test)
personality tests by similarminds.com

Als Kind habe ich beidhändig malen und schreiben können – bis zur Schulzeit. Und bis heute verwechsle ich rechts und links notorisch. Vielleicht passt das auch ins Bild. Neulich gab es dazu (den Hirnhälften) ein interessantes Video bei Ehrensenf – die weltanschaulichen Schlussfolgerungen würde ich so zwar nicht ziehen, aber die Beobachtungen sind trotzdem interessant.

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