Danke für alle Aufmunterung und moralische Unterstützung. Loslassen fällt gar nicht so leicht, aber das Manuskript von Kaum zu fassen ist nun endlich beim Verlag. Ab jetzt bin ich wieder fassungslos 🙂
Science nonfiction?
Unter dem Titel „Zurück in die Gegenwart“ waren Pille, Spock, Kirk & Co in Star Trek IV im San Francisco des Jahres 1986 auf der Suche nach Buckelwalen. Da gab es eine Szene, wo Doc McCoy beim Versuch, Mr. Chekov vor der Medizin des 20. Jahrhunderts zu retten, einer Patientin im Krankenhaus eine Pille gibt, die ihr eine Niere nachwachsen lässt.
Jahre später ist das plötzlich nicht mehr so unvorstellbar, wenn diese Nachricht der SZ stimmt. Noch sind es keine Nieren, sondern großflächige Verletzungen der Haut, schreibt Autor Werner Bartens, die fast von selbst nachwachsen. Wenn sich die Methode bewährt, könnte die Zukunft näher sein, als wir dachten. Und Wissenschaft wäre wieder einmal so spannend wie ein Film. Hoffen wir also, dass es besser läuft als die Sache mit dem Wundermittel gegen Neurodermitis vor einer Weile.
Das Leben ist wie eine Pralinenschachtel…
… meinen die einen, während die anderen alles minutiös planen und Überraschungen ausschließen wollen. Beide Lebenshaltungen, schreibt Wolf Lotter in der aktuellen Ausgabe von brand eins, helfen nicht weiter. Kleiner Auszug aus dem lesenswerten Text:
Merkwürdige Perspektiven haben nicht nur die, die alles auf lange Sicht so ganz genau haben wollen, die Planungssicherheit einfordern. Es sind auch die ein wenig verpeilt, die daraus den Schluss ziehen, man solle gleich mal mit dem Nachdenken über die nächste Zeit aufhören. Ist alles nur eine Überraschung? Gibt es keine Kausalitäten mehr? Wenn sich Zukunft nicht genau festlegen lässt, soll man dann gleich darauf pfeifen, Zukunft gestalten zu wollen – und damit Perspektiven und Möglichkeiten zu erkennen? Aus dieser Perspektive ist das Leben ein einziger Kindergeburtstag, eine bunte Überraschung. Genau betrachtet aber sind die einen die Flachwurzler mit ihrer Planungssicherheit wie die anderen – die Überraschungsonkels – nur zwei Spielarten einer Haltung. Denken ohne Zukunft ist genauso sinnlos wie Zukunft, über die man nicht nachdenken mag. Die Zukunft ist und bleibt das, was wir daraus machen. Aber wo fängt man damit an?

Obama sagte kürzlich zur Ölkatastrophe im Golf von Mexiko, dass sich die entscheidenden Leute ganz offenbar nicht genug Gedanken gemacht hatten, was für Folgen solche (wie wir inzwischen wissen: fahrlässigen) Tiefseebohrungen haben könnten. Während die einen gar nicht mehr denken, versuchen die anderen, das Denken in den gewohnten Bahnen zu beschleunigen oder zu rationalisieren. Derweil wachsen uns die Krisen über den Kopf. Das alte Paradigma ist zerbröselt und ein neues noch nicht in Sicht, schreibt Lotter.
Woher kommen neue Perspektiven? Fast meine ich, Alan Roxburgh hier wieder zu hören, wenn am Ende von Werten und Kultur die Rede ist, aus denen man keine Pläne, sondern Strategien (den Begriff hatte Roxburgh allerdings in dem Sinne von „Plan“ verwendet) gewinnt, die jedem einzelnen wieder Freiräume eröffnen, selbstständig zu handeln. Und Kulturen bestehen im Wesentlichen aus gemeinsamen Geschichten. Nochmal Lotter:
Man muss also etwas wollen und darüber reden, das auch andere verstehen – oder, wie man neudeutsch sagen würde, blicken würden, damit man die Entwicklung nicht verpeilt.
Auf ein Wort…
… lautet der Titel einer „Verkündigungssendung“ (!) im BR, ab und zu höre ich sie nolens volens beim Autofahren. Vielleicht verpasse ich ja die guten immer, ich finde sie jedenfalls oft frustrierend in ihrer Belanglosigkeit.
Gestern etwa ging es um Seniorenspielplätze – als ob diese Woche keine anderen wichtigen Dinge passiert wären. Dem Autor gelang es noch, einen Bibelvers übers Alter einzuschmuggeln. Am Ende meinte er, man könne Seniorenspielplätze gut finden. Oder auch nicht. Das wäre auch ok.
Kein Wunder, wenn die Kirchen allmählich Seniorenspielplätzen gleichen.
Schlagkräftiger Glaube?
Die SZ berichtet über eine kriminologische Studie, die den Einfluss von Glaube und Religion auf das Verhalten Jugendlicher in den Blick nimmt. Bei muslimischen Jugendlichen steigt mit der Religiosität die Neigung zur Gewalt, während der Hang zum Alkohol bei gläubigen Muslimen beispielsweise stärker abnimmt als bei gleichaltrigen Christen. Bei christlichen Jugendlichen dagegen sinkt die Gewaltbereitschaft, je wichtiger ihnen der Glaube ist.
Allerdings sind nur männliche Muslime schneller mit den Fäusten. Die Autoren der Studie sehen den Zusammenhang mit der Religion eher als einen indirekten an, insofern die Familien wie auch die Imame aus einer Macho-Kultur mit reaktionärem Männerbild kommen und deren Werte hier reproduzieren – zumal sie sich in der Regel schlecht integriert fühlen. Das wiederum ist eine Aufgabe für uns Deutsche – besonders für Christen…
Männerglück
„Wieso die Zeit mit dem Schreiben von unnötigen Geschäftsmails verplempern, wenn man diese einmalige Chance hat, ein Kind groß werden zu sehen?“
Ivo Knill von der Schweizer Männerzeitung im Interview mit Zeit Online über Männerrollen, gesellschaftliche Zwänge und lärmende Alpha-Affen
Geistlicher Hör- und Sehtipp zum Wochenende
Das ist wirklich beachtlich: Rainer Wälde hat mit seiner Reise zum Leben über keltische Spiritualität und die irischen Mönche nicht nur den World Media Award in Gold gewonnen, er hat es diese Woche auch ins Mittagsmagazin des ZDF geschafft. Bei Minute 43 geht es los. Herzlichen Glückwunsch, Rainer!
Das Interesse christlicher Medien, allen voran eine bekannte Nachrichtenagentur aus seiner hessischen Heimat, war bislang äußerst bescheiden. Aber vielleicht steckt ja der Heilige Geist dahinter, dass andere das Thema nun aufgreifen?
Das Wirken des Geistes in der Welt heute war auch das Thema einer hochkarätig besetzten Konferenz in London vor ein paar Wochen. Wer möchte, kann sich nun die Mitschnitte der Konferenz The Holy Spirit in the World Today am St. Paul’s Theological Centre/St. Mellitus College anhören. Neben Jürgen Moltmann, Miroslav Volf, David Ford und Rowan Williams gibt es auch Praktiker wie Ken Costa und Sandy Millar von HTB zu hören.
Anarchische Zweiradgesellschaft
Hinter mir liegen ein paar Tage in Amsterdam bei strahlendem Wetter. Es ist ewig her, dass ich das letzte Mal dort war, und so war es eine Mischung aus Neuem und Vertrautem. Manche Fahrräder, die überall (aber wirklich überall – die Erlanger Stadtverwaltung würde sich die Haare ausraufen!) an Brückengeländern, Laternen und Zäunen angekettet sind, waren ganz offenbar damals schon in Gebrauch. Die meisten sind angerostet, ramponiert und fast platt. Sie sind schwer, und die zwei bis drei Schlösser mit massiver Stahlkette, die sie vor Dieben schützen sollen, verdoppeln das Gewicht noch einmal locker. Es scheint in Amsterdam dreimal so viel Räder wie Menschen zu geben. Da fühle ich mich sofort wie zuhause.
Der Straßenverkehr hat überhaupt etwas Anarchisches: Mit dem Auto kommt man schlecht voran, und die Zweiradgesellschaft wirkt enorm egalitär – alle fahren Cabrio. Klassenunterschiede (die es natürlich gibt) sind nicht mehr erkennbar. Kinder werden nicht in Anhängern transportiert wie bei uns, sondern in großen Kisten und Körben, die vorne am Rad montiert sind. Bis zu drei Kids habe ich samt Elternteil auf einem Rad gesehen, keineswegs immer sicher angeschnallt. Hunde fahren auch viele mit. Niemand trägt einen Helm. Und Autofahrer, die in Erlangen verzweifeln, sollten mal eine Woche in Amsterdam üben.
Es gibt entlang der Grachten und in den kleinen Gassen unendlich viele kleine und originelle Läden und Restaurants. Die Amsterdamer, wenn man unter den vielen Touristen welche trifft, sind ungefähr so nett wie die Berliner – ethnisch eine extrem bunte Mischung, selbst schrille Typen fallen kaum auf. Das muss mit der Geschichte zu tun haben: Im Van Gogh Museum kann man verfolgen, wie der geniale Maler und gescheiterte Evangelist sich vom Graubraun der Anfangszeit zu einem immer leuchtenderen Bunt hin entwickelt hat. So bunt und unorthodox wie sein Malstil damals, so ist diese Stadt heute. Man bekommt wirklich Lust, auch zu den Undutchables zu gehören!
Und tschüss?
Ist es der Käßmann-Effekt? Rücktritte kommen in Mode – wer hätte das vor einem Jahr vermutet. Eben Koch, nun Köhler. Sind unsere Politiker zu empfindlich geworden oder behandeln wir sie zu schlecht?
Ich mochte Horst Köhlers nachdenkliche und manchmal auch kritische Worte. Seine Kapitalismuskritik war wichtig und mutig. Er ist ein freundlicher und integrer Mann. Richtig souverän fand ich ihn trotzdem nie in diesem Amt – vielleicht liegt das an seinem etwas hausbackenen Redestil. Wie ein Politiker hat er jedenfalls nie geredet, und in dem umstrittenen Interview hat er nicht unbedingt sehr umsichtig formuliert. Klar hagelt es da Kritik. Und klar hat er es nicht so gemeint, wie seine Kritiker unterstellten.
Aber hey – jeder Prediger muss damit leben und jeder Blogger auch, dass uns nicht jeder Kommentar schmeckt und dass Dinge ganz anders ankommen, als wir uns das wünschen. Mit dem hastigen Abgang hat er nun vor allem die Kanzlerin brüskiert. Und die kollektive Lena-Euphorie ist jäh verflogen. Deutschland hatte endlich einen Grund, sich mal wieder richtig gut zu fühlen! Jetzt ist die Krisenstimmung zurück. Mehr Widerhall hätte der Paukenschlag kaum erzeugen können.
Eine Sache würde ich jetzt gern allen Lesern vorschlagen: Können wir den Leuten, die eine Aufgabe – sei es in der Kirche, der Politik oder im sozialen Bereich, aber gern auch Müttern und Vätern – in kritischen Zeiten und unter persönlichen Anfeindungen gut und treu erfüllt haben, mal richtig Danke sagen? Können wir sie mal ganz deutlich spüren lassen, dass die Opfer, die sie dabei bringen, gewürdigt werden und dass ihr Einsatz sich lohnt?
Weisheit der Woche: Die Welt verändern
Wir können die Welt nicht durch einen neuen Plan, ein neues Projekt oder eine Idee verändern. Wir können nicht einmal andere Menschen verändern durch unsere Überzeugungen, Geschichten, Tipps und Vorschläge, aber wir können einen Freiraum schaffen, der Menschen ermutigt, ihre Waffen abzulegen, ihr Eingenommensein und ihre Voreingenommenheit abzulegen und dann aufmerksam und sorgfältig auf die Stimmen aus ihrem Innersten zu hören.
Henri Nouwen
Das kosmische Ei
Richard Rohr spricht in Ins Herz geschrieben vom „kosmischen Ei“, und das Bild ist bei mir hängengeblieben. Menschen leben und denken in verschiedenen Sphären.

Die innerste Sphäre ist das eigene Selbst, und in einer zum Narzissmus neigenden Zeit, die zudem ein immenses Vokabular und Sensorium für psychische Vorgänge erfunden hat, kann man sich in der Innenwelt völlig verlieren und sie zum Ersatz für echte Transzendenz machen.
Die zweite, größere Sphäre ist die eigene Gruppe, wobei es keine Rolle spielt, ob damit nun die Sippe, ein bestimmtes Milieu, die Nation oder die jeweilige Kultur gemeint ist. Während im ersten Fall der Gegensatz die Außenwelt ist, sind es hier „die anderen“. In vormodernen Kulturen wachsen die meisten Menschen in einer ausgeprägten Gruppen-Identität heran.
Die dritte Sphäre, die alles überwölbt, ist die des Ganzen: Hier wird nichts mehr ausgeblendet oder ausgeschlossen, im Mittelpunkt steht aber auch nicht mehr das individuelle Ego oder das der Gruppe. Hier kommt das universale Denken ins Spiel. Wenn es richtig läuft, geschieht das nicht so, dass es das individuelle und gemeinschaftliche Denken verdrängt. Die Zugehörigkeit zu der großen Geschichte Gottes mit der ganzen Schöpfung macht es aber möglich, die Begrenzungen der Gruppenidentität zu überwinden und sich von den Verletzungen aus der persönlichen Lebensgeschichte nicht bestimmen zu lassen.
Zwiespältig
Zum Start des iPad bietet die hiesige Presselandschaft ein seltsames Bild: Einerseits gerät Apple, das Microsoft an Börsenwert gerade hinter sich gelassen hat, in die Kritik und Steve Jobs wird als kommender Digitator düster inszeniert, andererseits bieten dieselben Medien iPad Apps an und hoffen auf einen Erfolg des Systems, das ihnen geregelte Einnahmen und ein funktionierendes Geschäftsmodell verspricht. Ähnlich war zuvor schon geunkt worden, das Dinge werde sich nicht verkaufen, um gleich darauf Lieferengpässe und Terminverschiebungen (aufgrund der immensen Nachfrage!) zu bemängeln.
Ich hab jedenfalls keins bestellt, sondern meinem MacBook erst mal einen neuen Akku verpasst. Wirklich beunruhigend finde ich die Lage bei Foxconn. Statt die Arbeitsbedingungen zu verbessern müssen die Mitarbeiter dort schriftlich versprechen, sich nicht umzubringen. Da muss man wohl Chinese sein, um diese Logik zu verstehen. Das Thema ist für Steve Jobs so gefährlich wie die Ölpest für Obama.
Lebensphilosophie
Als meistgewünschten Artikel in der Abteilung Religion und Spiritualität nennt ein großer Internet-Buchhandel heute ein Buch mit dem Titel „7 Strategies for Wealth & Happiness“.
Ist doch schön, dass so viele Leute sich tiefe Gedanken machen über die Welt und das Leben. Vielleicht sollte ich auch mal so etwas schreiben. Es wird ja nicht gesagt, dass die Strategien auch wirklich funktionieren…
Weisheit der Woche: Nicht fragen – denken!
In Zeiten, wo Begriffe wie „Relevanz“ und „bedürfnisorientiert“ die Überlegungen auch zu kirchlichen Angeboten und „Dienstleistungen“ prägen, wo immer weiter optimiert und verbessert wird und Kunden zu jedem Quatsch befragt werden, sind radikale Querdenker das Salz in der Suppe. Sie verfahren ganz anders:
Das zu entwerfen, was Menschen wollen, ist nicht der beste Ansatz. Man muss etwas entwickeln, was Menschen wollen werden oder wollen sollten.
Der Erfinder James Dyson
Babel 2010
Die Geschichte vom Turmbau zu Babel könnte kaum aktueller sein: die Türme wachsen immer weiter in den Himmel, die ganze Welt blickte im vergangenen Jahr gebannt nach Dubai als vorläufigem Höhepunkt der Wolkenkratzerei. Die Banken, Baufirmen und Investoren, die superreichen Kunden der Luxushotels sorgen zugleich dafür, dass die Schuldenberge, Müllberge und Ölteppiche ebenso ins Unermessliche wachsen.
Gut, es ist nicht mehr ein Turm, sondern viele. Und er gehört nicht mehr allen, sondern nur ganz wenigen – die anderen dürfen Teile liefern, in Containersiedlungen fern ihrer Familien zusammengepfercht hausen, Leben und Gesundheit auf den Baustellen riskieren. Sie bekommen das Gift aus der Luft und im Grundwasser ab oder zahlen mit den Steuern auf ihr kleines Einkommen die Zeche der Zocker.
Unsere globalisierte Welt hat nur für die Bewohner der Sonnenseite keine Grenzen. Aber die Etagen dieser Welt (wer sagt, die gehörten nur zum antiken Weltbild?) sind sauber getrennt, es fährt kein Aufzug zwischen Penthouse und Souterrain. Die Überholspur auf den Autobahnen darf man nur mit den Sternen, Ringen und sonstigen Symbolen der Premium-Marken befahren. Wir leben in unmittelbarer Nähe und doch auf ganz verschiedenen Planeten. Babel ist überall. Das System reproduziert sich tausendfach, und wenn es einen Kreislaufkollaps bekommt, leiden Millionen.
Auf der Straße indes gibt es ein Gewirr von Stimmen: Menschen, die einander noch nie gehört, geschweige denn verstanden haben, sind plötzlich im Gespräch. Sogar ein paar Leute von oben begegnen denen von unten und erkennen, dass sie verwandt sind, dass sie alle zusammen gehören. Die unten lassen sich von Verschwiegenheitsklauseln nicht mehr den Mund verbieten. Sie lassen sich nicht mehr gegeneinander ausspielen, nur weil es bei ihnen Unterschiede von Herkunft und Hautfarbe gibt. Sie verabreden sich zu Folgetreffen. Sie sitzen um einen Tisch herum und hören einander zu. Sie beginnen zu teilen: Erst Brot und Wein, dann ihre Freuden und Sorgen, schließlich ihre Angst vor einander und ihre Sehnsucht nach Gerechtigkeit.
Sie entdecken, dass bei Gott niemand nutzlos ist. Sie träumen von einer Welt im Gleichgewicht. Sie brechen Tabus: „Über Geld spricht man nicht. Über Religion und Politik auch nicht.“ Sie langweilen sich bei Glamour-Paraden, Promi-Tratsch und Castingshows. Sie lassen sich ihre Sehnsüchte nicht mehr diktieren, denn sie leben in der Hoffnung, dass Gott selbst ihnen die Jahre erstatten wird, die die Heuschrecken (auch die sind wieder da!) gefressen haben, wie Joel sagt. Ab heute ist auch Jerusalem überall.


