Am Ende eines langen Gottesdienstes kam eine Frage, auf die ich zu meinem Kummer keine ausreichend gute Antwort mehr geben konnte: Wie ist es zu verstehen, wenn Jesus von sich sagt, dass er der Weg ist und niemand zum Vater kommt außer durch ihn?
Mit etwas mehr Zeit zum Überlegen und Antworten, zwei positive Aussagen und eine Warnung:
Wir können erstens Gott nur in Jesus richtig erkennen. Wenn wir an ihm vorbei über Erfahrungen spekulieren und Theorien entwickeln, werden immer nur Zerrbilder entstehen. Erst wenn wir Gott in dem Gekreuzigten erkennen, wissen wir, dass er Liebe ist, wie Johannes später schreibt. Deswegen geht es ja auch so weiter im Text:
Wenn ihr mich erkannt habt, so werdet ihr auch meinen Vater erkennen. Und von nun an kennt ihr ihn und habt ihn gesehen.
Zweitens ist durch Jesus der Weg zu Gott (vgl. Eph. 2,18) im Sinne von Vergebung und Wiederherstellung der Beziehung offen, weil Jesus diesen Weg für uns geht und den Tod erleidet, damit wir vor ihm gerettet werden und die Welt mit Gott versöhnt wird (auch wenn das noch nicht jeder einzelne begriffen hat oder gut findet).
Denn Gott war in Christus und versöhnte die Welt mit sich selber und rechnete ihnen ihre Sünden nicht zu und hat unter uns aufgerichtet das Wort von der Versöhnung. (2.Kor 5,19)
Und – Achtung! – jetzt kommt die Symmetriefalle. Unser Kopf spiegelt die Aussage ins Negative, obwohl das so gar nicht zwingend ist (aber wir haben es eben gehört und gelernt, diese Stelle so zu lesen). Und plötzlich steht da: Wer nicht so glaubt (… wie wir?), der ist in Ewigkeit verloren. Das steht da aber gerade nicht. Jesus zieht hier keinen Umkehrschluss.
Das Verhältnis von Sünde und Gnade, von Liebe und Zorn, von Verlorenheit und Gerechtigkeit ist eben nicht symmetrisch, so dass Umkehrschlüsse legitim wären. Das Gute ist ursprünglich und ewig. Das Böse ist parasitär und hat nur eine begrenzte Zeit.
Ich hatte am Wochenende das Vergnügen, rein dienstlich Playmobil spielen zu dürfen. Hier das Resultat in Wort und Ton/Bild 🙂 und die weiteren Gedanken zum Thema sind hier.
Es war einmal ein kleiner Junge, der hieß Ackermann. Oft lag der kleine Ackermann nachts in seinem Rollenbett und konnte nicht einschlafen; die Mutter aber schlief schon lange neben ihm in ihrem großen Himmelbett. „Mutter“, rief der kleine Ackermann, „ich will fahren!“ Und die Mutter langte im Schlaf mit dem Arm aus dem Bett und rollte die kleine Bettstelle hin und her, und wenn ihr der Arm müde werden wollte, so rief der kleine Ackermann: „Mehr, mehr!“ und dann ging das Rollen wieder von vorne an.
Nach vielen Jahren wurde der kleine Ackermann Chef einer großen Bank und hatte einen Fahrer, der ihn Tag und Nacht fahren konnte, wohin er wollte. Eines Tages jedoch hatten beide Urlaub und der – gar nicht mehr so kleine – Ackermann konnte mal wieder nicht schlafen. Es waren aber leider weder sein Fahrer noch seine Mutter da.
Da dauerte es nicht lange, so sah der Mond in die Fensterscheiben, der gute alte Mond, und was er da sah, war so verrückt, dass er sich erst mit seinem Pelzärmel über das Gesicht fuhr, um sich die Augen auszuwischen; so etwas hatte der alte Mond all sein Lebtag nicht gesehen. Da saß der kleine Ackermann an seinem Schreibtisch und fing mit beiden Backen an eine Spekulationsblase aufzublasen. Und allmählich, leise, leise, fing sein Chefsessel an zu schweben, über den Fußboden, dann die Wand hinauf, dann kopfüber die Decke entlang und dann die andere Wand wieder hinunter. „Mehr, mehr!“ schrie Ackermann, als er wieder auf dem Boden war; und dann blies er wieder seine Backen auf, und dann ging es wieder kopfüber und kopfunter. Es war ein großes Glück für den kleinen Ackermann, dass es gerade Nacht war und die Erde auf dem Kopf stand; sonst hätte er doch gar zu leicht den Hals brechen können. Als er drei Mal die Reise gemacht hatte, guckte der Mond ihm plötzlich ins Gesicht. „Junge“, sagte er, „hast du noch nicht genug?
„Nein“, schrie Ackermann, „mehr, mehr! Mach mir die Tür auf! Ich will durch die Stadt fahren; alle Menschen sollen mich fahren sehen.“ “Das kann ich nicht“, sagte der gute Mond; aber er fand ein Steuerschlupfloch, und durch dieses ließ er einen langen Strahl; und darauf fuhr der kleine Ackermann zum Haus hinaus. Auf der Straße war es ganz still und einsam. Wie in jeder Nacht wurden die Reichen ein wenig reicher und die Armen ein wenig ärmer, ohne dass sie etwas tun mussten. Dafür sorgte die Bank des kleinen Ackermann mit ihren Computern. Aber der gute Mond blieb immer neben ihm und leuchtete. So fuhren sie Straßen aus, Straßen ein; aber die Menschen waren nirgends zu sehen. Als sie am Dom vorbei kamen, da krähte auf einmal der große goldene Hahn auf dem Glockenturm. Sie hielten still.
„Was machst du da?“ rief der kleine Ackermann hinauf. “Ich krähe zum ersten Mal!“ rief der goldene Hahn herunter. Er hatte etwas Greenspan am Schnabel. “Wo sind denn die Menschen?“ rief der kleine Ackermann hinauf. “Die schlafen“, rief der goldene Hahn herunter, „wenn ich zum dritten Mal krähe, dann wacht der erste Mensch auf.“ “Das dauert mir zu lange“, sagte Ackermann, „ich will in den Wald fahren, alle Tiere sollen mich fahren sehen!“
„Junge“, sagte der gute alte Mond, „hast du noch nicht genug?“ “Nein“, schrie Ackermann, „mehr, mehr! Leuchte, alter Mond, leuchte!“ Und damit pustete er die Blase auf, und der gute alte Mond leuchtete, und so fuhren sie zum Stadttor hinaus, über die Steinbrück und übers Feld und in den dunkeln Wald hinein. Der gute Mond hatte große Mühe, zwischen den vielen Bäumen und Bergen durchzukommen; mitunter war er ein ganzes Stück zurück, aber er holte den kleinen Ackermann doch immer wieder ein. Im Wald war es still und einsam; die Tiere waren nicht zu sehen; weder die Bullen noch die Bären, auch nicht der BerNanke oder Bear Stearns. So fuhren sie immer weiter, durch Tannen und Buchenwälder, bergauf und bergab. Der DOW glänzte unten auf den Wiesen. Der gute Mond ging nebenher und leuchtete in alle Büsche und der kleine Ackermann pflückte im Vorbeifliegen eine dicke goldene Bo-Nuss; aber die Tiere waren nicht zu sehen; nur ein DAX saß auf einer Lichtung und funkelte mit den Augen. Immer höher flog der kleine Ackermann, und der DAX, der das seltsame Flugobjekt gesehen hatte, folgte ihm und kletterte von Gipfel zu Gipfel, um gut fünfzehn Prozent.
„Junge“, sagte der gute alte Mond, „hast du noch nicht genug?“ “Nein“, schrie Ackermann, „mehr, mehr! Leuchte, alter Mond, leuchte!“ und dann pustete er die Spekulationsblase weiter auf, und der gute alte Mond leuchtete; und so fuhren sie auf einem steigenden Kurs durch die Schweiz nach Liechtenstein, über die Hügel, die die Maulwürfe des Bundesnachrichtendienstes hinterlassen hatten, auf den Berg, über den Weltwirtschaftsgipfel hinweg – und gerade in den Markthimmel hinein.
Hier war es lustig; alle Börsenstars funkelten, dass es auf dem Parkett nur so blitzte. „Gewonnen! Voll FED!“ schrie Ackermann und fuhr mit einem Siegeszeichen in den hellen Haufen hinein, so dass die Sterne links und rechts vom Himmel fielen, weil der kleine Ackermann ihre Jobs gestrichen hatte. Sie waren ja nur kleine, unbedeutende Lichter am Markt.
“Junge“, sagte der gute alte Mond, „hast du noch nicht genug?“ “Nein!“ schrie der kleine Ackermann, „mehr, mehr!“ und – hast du nicht gesehen! fuhr er dem alten guten Mond quer über die NASA, dass er ganz dunkelbraun im Gesicht wurde. „Pfui!“ sagte der Mond und nieste drei Mal, „alles mit Maßen!“ und setzte alle Transaktionen aus. Da wurde es im ganzen Himmel auf einmal so schwarz, wie es sonst nur das Geld auf Schweizer und Luxemburger Konten ist. „Leuchte, alter Mond, leuchte“ schrie Ackermann, aber der Mond war nirgends zu sehen und auch die Sterne nicht; die hatten sich Vo dafone gemacht standen alle bei der Arbeitsagentur in der Hartz-IV-Schlange.
Da fürchtete der kleine Ackermann sich sehr, weil er nach diesem plötzlichen Löscher so allein im Himmel war. Er rief nach dem Staat, aber es kam keine Antwort. Er musste vor Schreck Luft holen und die erhitzte Blase fing unbemerkt an, Luft zu verlieren.
Da guckte endlich unten, ganz unten am Himmelsrande ein rotes rundes Gesicht zu ihm herauf, und der kleine Ackermann meinte, der Mond sei wieder aufgegangen. Es war aber nur der JP Morgan angebrochen. „Leuchte, alter Mond, leuchte!“ rief er, und fuhr quer durch den ganzen Himmel und gerade darauf los.
Es war aber die Sonne, die gerade aus dem Meere heraufkam. „Junge“, rief sie und sah ihm mit ihren glühenden Augen ins Gesicht, „was machst du hier in meinem Himmel?“ Und – eins, zwei, drei! schmolzen vor Hitze die Kursgewinne des kleinen Ackermann. Zum Glück führte der Crash nicht in eine Steueroase mit heißem Sand und stachligen Palmen, sondern er fiel steil wie die T-Aktie in das große, weiche Wasser. Da konnte er schwimmen lernen, denn die Caymans und die Kanalinseln waren noch weit.
Und dann? Ja und dann? Weißt du nicht mehr? Wenn ich und du nicht gekommen wären und den kleinen Ackermann in unser Boot genommen hätten, so hätte er doch leicht ertrinken können!
Aus dem Stand hat Deutschland, das zum ersten mal dabei war, beim internationalen Popularitätsrating der BBC Platz 1 belegt. Über 17.000 Menschen aus 22 Ländern wurden dazu befragt. Schlechte Noten gab es nur aus der Türkei und Ägypten. Und unsere größten Fans sind die Italiener.
Als typischer Deutscher reibe ich mir noch verwundert die Augen: die Welt mag uns anscheinend tatsächlich…
Quantenphysik und das Leben haben eine mehr gemeinsam, als man denkt. John Polkinghorne erkundet die zwar nur die Analogien zur Theologie, im ersten Kapitel bin ich aber über eine Bemerkung zum experimentell bestätigten EPR-Effekt gestolpert, die beim ersten Lesen ziemlich phantastisch klingt:
a counterintuitive togetherness-in-separation that implies that two quantum entities that have interacted with each other remain mutually entangled however far they may subsequently separate in space. Effectively, they remain a single system, for acting on the one „here“ will produce an immediate effect on its distant partner.
Aus dem Reich der menschlichen Beziehungen (von Gott ganz zu schweigen) sind ganz ähnliche Erfahrungen bekannt. Spannend…
Franken atmet durch: Bayern lässt dem Club einen Punkt in Nürnberg. Nach der Niederlage von Cottbus scheint es, als hätten sie eine Schwäche für Abstiegskandidaten. Dafür nehmen sie, ganz wie Robin Hood, die Punkte von den „Großen“. Übertroffen werden sie heute allerdings von Werder Bremen, das gegen Duisburg gleich drei Punkte abgibt.
Diesmal geht es um das Verhältnis der beiden Gehirnhälften, und da sind rechts und links bei mir gleich gut ausgelastet. Zusammengerechnet läuft meine CPU auf 112%, was auch immer das heißt. Mit diesem Test kann ich schon deutlich besser leben 🙂
Brain Lateralization Test Results
Right Brain (56%) The right hemisphere is the visual, figurative, artistic, and intuitive side of the brain. Left Brain (56%) The left hemisphere is the logical, articulate, assertive, and practical side of the brain
Als Kind habe ich beidhändig malen und schreiben können – bis zur Schulzeit. Und bis heute verwechsle ich rechts und links notorisch. Vielleicht passt das auch ins Bild. Neulich gab es dazu (den Hirnhälften) ein interessantes Video bei Ehrensenf – die weltanschaulichen Schlussfolgerungen würde ich so zwar nicht ziehen, aber die Beobachtungen sind trotzdem interessant.
… kündigt die Wettervorschau für das Wochenende an. Kaum zu glauben, wo wir gestern noch üppig Schnee hatten. Also gleich einen Tisch im Straßencafé reservieren.
Ich habe mein Wetter Widget mit „Hell“ gefüttert. Es kam heraus, dass die Hölle auf den Cayman Islands liegt (gleich um die Ecke von kofferweise Schwarzgeld…) und es dort sonnig ist bei derzeit 30 Grad tagsüber – noch die ganze Woche.
Seit gestern arbeitet ein MacBook Pro für mich. Äußerlich keine große Veränderung gegenüber dem Vorgänger, aber endlich wieder genug Platz auf der Festplatte und nach ein paar kleineren Problemen laufen auch die meisten Programme flott und anstandslos unter Leopard, das rundum überzeugt. Und der neue, helle Bildschirm wie auch die lange Akkulaufzeit macht richtig Spaß.
Schwierigkeiten machen bislang ecto (ich schreibe diesen Post eigentlich nur, um die Betaversion von ecto 3 zu testen) und die alte Version von Photoshop Elements. Und es wäre nett, Time Machine hier auf dem Storage Server laufen zu lassen.
Wie auch immer – hier ein kleiner Einblick via iSight. Jetzt muss ich wieder was tun…
Die katholische Kirche hat die Todsünden auf den Stand des 21. Jahrhunderts gebracht und zugleich auch den himmlischen Bußgeldkatalog aktualisiert. Viel Gutes ist dabei, anderes geht wenigstens in eine positive Richtung und wieder anderes wirft Fragen auf – auch kein Schaden.
Zugleich hat man im Vatikan eine Statue für Galilei aufgestellt. Wenn man den Artikel von Hans-Conrad Zander in der Welt liest, dann bekommt das klassische Galileo-Bild aber ungeahnte Schatten. Und die unselige Inquisition sieht wenigstens einen Moment etwas menschlicher aus. Denn vielleicht gilt auch hier, dass man sich hüten muss, nicht so zu werden wie das, was man mit aller Entrüstung verurteilt…?
Vor allem, wenn man Protestant ist. Denn da, im Lager der “Bibeltreuen”, sah die Situation nur insofern besser aus, als es keine organisierte Inquisition gab, wie Zander bemerkt. Und die Argumentationsmuster sind seltsam vertraut:
Luther selber hatte damals den Streit um Kopernikus mit einem Satz auf den protestantischen Punkt gebracht: „Der Narr will die ganze Kunst Astronomiae umkehren. Aber wie die Heilige Schrift anzeiget, so hiess Josua die Sonne stillstehen, und nicht das Erdreich.“
Luthers Freund Philipp Melanchthon, sonst bereit, sich mit jedem zu versöhnen, vielleicht sogar mit dem Papst, rief auf zur Allianz zwischen protestantischer Bibeltreue und gesundem Menschenverstand: „Die Augen sind Zeugen, dass sich der Himmel in vierundzwanzig Stunden umdreht. Doch gewisse Leute haben, entweder aus Neuerungssucht, oder um ihre Klugheit zu zeigen, geschlossen, dass sich die Erde bewegt.”
Und wie erging es Kepler, Galileis deutschem Zeitgenossen, bei den Protestanten? Kepler, dem evangelischen Theologen aus dem Stift in Tübingen? Wie wurde er doch seiner kopernikanischen Neigungen wegen in Tübingen angefeindet! Dem Katholiken Galileo Galilei waren von Venedig bis Florenz die Lehrstühle nur so nachgeworfen worden. An einen Lehrstuhl für Kepler im protestantischen Tübingen kein Gedanke.
Das letzte protestantische Wort war – buchstäblich ex cathedra – von der Kanzel der Kathedrale Sankt Peter zu Genf herab gesprochen worden. Johannes Calvin in gewohnter Strenge: „Wer wird es wagen, die Autorität von Kopernikus über die des Heiligen Geistes zu stellen?“
In England redet man ja in einer Art und Weise über “Europe”, die suggeriert, dass die Insel nicht zum Kontinent gehört. Größtmögliche Distanz bei Wahrung aller Vorteile lautet das Credo.
Die ARD hat das endlich begriffen, und nun berichtet Christoph Lütgert aus dem Washingtoner Studio des Senders über den aktuellen Sturm an der britischen Südküste. England – ein Außenposten der USA? Außer der Sprache haben sie ja vieles gemeinsam… 🙂
Ein kleiner Traum wird wahr: Am Karfreitag führt unser Kreuzweg ins Herz des Erlanger Burgbergs. Es liegt noch jede Menge Arbeit vor uns in den nächsten beiden Wochen, aber die “Location”, wie man neudeutsch sagt, ist für den Anlass ideal.
Ich hoffe, dass es noch mehr als in den vergangenen Jahren für viele zu einem eindrücklichen geistlichen Erlebnis wird. Diesmal machen wir auch ein bisschen Werbung in der Stadt. Immerhin wird man ja nicht angepredigt und belehrt, sondern kann den Weg in aller Ruhe und Konzentration (dafür sorgt schon der dunkle Gang und die gute Kellerluft) zurücklegen.
Im Grunde sind Macs Rentnerrechner, betreutes Computing gewissermaßen. Keine Viren, kaum Systemcrashs, automatische Festplattenbereinigung – mit einem Apple zu arbeiten, ist wie Nordic Walking. Eine Idee langsamer als sonst und mit teuren Krücken, die dafür sorgen, dass man nicht umfällt.
Ein Arbeitstag an einem Windows-Rechner ist dagegen ein Tanz auf dem Vulkan, ein Ritt auf einem wilden, ungezähmten Bullen, mit der Wut des bösen Steve im Bauch.
Und kommen Sie jetzt bitte nicht mit Linux. Freie Betriebssysteme dürfen bei diesem Spiel nicht mitmachen. Was kein Geld kostet und von irgendwelchen Langhaarigen in ihrer Freizeit erarbeitet wird, ist zum Stock-Car-Rennen der Giganten nicht zugelassen.
Man kann es auch so sehen: In einer Gesellschaft, die immer älter wird, werden die Macs die Nase vorn haben. Warum nur so viele jüngere sie kaufen, bleibt rätselhaft. Aber vielleicht sterben die echten Männer ja auch langsam aus…
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