Hochstapler :-)

In der nächsten Woche werde ich an der Überarbeitung des Alpha-Kurses arbeiten und danach warten drei Wochen Urlaub (den wir, anders als ursprünglich geplant, im Wesentlichen zuhause verbringen werden).

Alles gute Gründe, den Bücherstapel auf dem Schreib- und Nachttisch aufzustocken. Hier sind die Neuzugänge, die sicher auch auf diesem Blog ihre Spuren hinterlassen werden in den nächsten Tagen. Seit gestern vergnüge ich mich mit einem Weihnachtsgeschenk, nämlich Gott: Eine kleine Geschichte des Größten von Manfred Lütz.

Den Tipp zu William Cavanaughs Being Consumed: Economics and Christian Desire habe ich von Jason Clarke, der letzte Anstoß kam aus dem neulich erwähnten Podcast über Radical Orthodoxy.

Aus der Bibliothek habe ich dann noch von Niklas Luhmann Soziale Systeme: Grundriß einer allgemeinen Theorie entliehen. Das dickste Buch mit dem kleinsten Druck. Als Ausgleich muss dann noch ein guter Roman her, da sind die Würfel aber noch nicht gefallen.

Und zu persönlichen Inspiration liegt hier schließlich noch Brian McLarens Finding Our Way Again: The Return of the Ancient Practices ein ebenfalls noch ungelesenes Geburtstagsgeschenk. Langeweile, stets meine größte Sorge, ist damit schon ziemlich unwahrscheinlich geworden.

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Neuer Begleiter

Seit vorgestern begleitet mich ein W890i von Sony Ericsson. Ich habe mich für das hosentaschentauglichste Handy entschieden und bin so weit sehr zufrieden. Es ist extrem flach und handlich, an die kleinen Tasten habe ich mich schon gewöhnt, das Display ist gestochen scharf und die einfache Kamera schießt verhältnismäßig gute Bilder, leider ohne Blitz – aber der fehlt dem iPhone ja auch 🙂

Das federleichte und robuste Gehäuse ist aus Alu und passt zu meinem MacBook Pro. So lange mein Carrier (der mit dem blubbernden Logo) iPhones nur in anderen Ländern anbietet, ist das eine gute Lösung 🙂

Hier ein unbearbeitetes Testbild vom Mittwoch Abend:

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Viele Wünsche…

… hat man dem Volksglauben zufolge frei, wenn die Erde ab heute nacht durch den Perseidenstrom segelt. Aktuell sieht das Wetter um Erlangen nicht nach klarem Himmel aus, aber die ungewöhnliche Sternschnuppendichte soll noch bis zum 13. anhalten. Und wer das für Aberglauben hält, darf zu jeder Sternschuppe ein Gebet anbringen. 🙂

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Galeonsfigur

Time widmet seine Titelstory Rick Warren, der Obama und McCain demnächst befragen wird, und seinen P.E.A.C.E Plan. Ein erfreulich sachlicher Bericht über den wohl einflussreichsten Kirchenmann in den USA und die stetig fortschreitende Lösung der evangelikalen Bewegung von der Religiösen Rechten.

Ich hoffe, die Kollegen von der Zeit lesen das auch, bevor sie wieder so einen Artikel fabrizieren, der alles in einen Topf wirft.

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Der letzte Feind

Ein Onkel verstarb diese Woche unerwartet. Bisher haben wir nur die Generation der Großeltern beerdigt, irgendwie schien der Tod da noch weiter weg, und meistens war eine mehr oder weniger lange Krankheit vorausgegangen. Das war diesmal anders, vielleicht hat es mich auch deswegen so beschäftigt. Auf der Fahrt nach Detmold habe ich daran denken müssen, dass dieser Onkel bei den Familienfesten immer der war, der am herzlichsten lachte. Als ich am Grab stand und auf den Sarg schaute, malte ich mir aus, dass ich dieses Lachen irgendwann einmal wieder höre.

Christliche Beerdigungen sind auch ein Protest gegen den Tod. Wir nehmen ihn nicht achselzuckend als biologische Notwendigkeit hin, sondern machen uns bewusst, dass da eine einzigartige Person mit einer unverwechselbaren Geschichte aus unserem Leben und dieser Welt herausgerissen wurde, und dass das zutiefst unnatürlich ist (alles andere erinnert mich irgendwie an Cowslip in Richard Adams‘ „Watership Down„, wo der Tod totgeschwiegen wird und jeder nur still hofft, dass er nicht der nächste ist).

Also lassen wir uns unterbrechen, kommen zusammen und schieben die Trauer nicht einfach weg, indem wir noch etwas härter arbeiten. Wir schauen dankbar zurück und machen uns bewusst, was wir an einander hatten, statt den Verlust herunterzuspielen. Kerzen und Blumen sind keine hilflosen Gesten, sondern machen die Hoffnung anschaulich. Wir arrangieren uns nicht mit dem Tod, sondern betrachten ihn als den letzten Feind, dem wir gemeinsam ins Auge sehen. Er hat scheinbar einen Sieg errungen und wir fühlen den Schmerz, aber wir wissen zum Glück auch, dass das nicht das letzte Wort war und hoffen auf Gott, der den Tod entmachtet hat. Für alle, die schon gestorben sind, und für uns selbst.

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Bumerang

„Freundlichkeit ist ein Bumerang – sie kommt zurück.“ Diesen Satz las ich gestern an der Reparaturannahme einer Autowerkstatt. Beim Hinausgehen habe ich mich gefragt, warum das Schild eigentlich da stand. Denn wenn die Mitarbeiter das glauben, behandeln sie die Kunden so freundlich, dass es von selbst wirkt.

War das also eher eine dezente Einladung an den Kunden, das Personal gut zu behandeln? Anders gefragt: Wenn ich jetzt unfreundlich gewesen wäre, hätte ich dann eine unfreundliche Antwort bekommen? Ich kam allmählich ins Grübeln.

Solche und ähnliche Sprüche gibt es ja auch in unseren Gemeinden. Wenn wir sie aber auf Schilder schreiben und aushängen, könnten die Gedanken, die das bei Gästen auslöst, selbst zum Bumerang werden. Das wäre dann eher Stoff für eine Stromberg-Folge, wenn es die nicht schon längst gibt.

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Podcast: Radikale Orthodoxie

Interessantes Interwiew mit John Milbank von der Uni Nottingham und Catherine Pickstock aus Cambridge über ihren Ansatz der Radical Orthodoxy und ihre Kritik an modernen, säkularen Konzepten und Denksystemen und deren Entzauberung der Welt, einem distanzierten Gott und absolutistischer, willkürlicher Macht in den politischen und sozialen Systemen – und einer Bürokratisierung der Kirche.

Im Grunde, sagt Milbank dort, vertritt Benedikt XVI in seiner Regensburger Ansprache einen ähnlichen Standpunkt, wenn er die folgenreiche Spaltung von Glaube und Vernunft beklagt. Die schlüsseln Milbank und Pickstock dann auf, ob es nun um Politik geht, den Zusammenhalt der Gesellschaft, das Wesen und den Sinn von Sprache oder die Frage nach dem Wesen und der Gestalt von Kirche.

Spannend – am besten, Ihr hört selbst hinein…

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Heilige Familie?

Heute wurde ich in einem Gespräch über alternative Lebensstile gefragt, wie es gehen kann, dass Singles und kinderlose Paare in einer eher zahlenmäßig eher familiendominierten Gemeinde einen Platz haben, wo sie nicht nur geduldet, sondern als gleichwertig behandelt werden. Also nicht als defizitär, und es ist ja für viele ein Kampf, sich angesichts subtiler alltäglicher Taktlosigkeiten und Diskrimierungen nicht so zu fühlen (welche Eltern träumen nicht von glücklich verheirateten Söhnen und Töchtern und süßen Enkeln – und agieren nicht gerade sehr konstruktiv, wenn sie allmählich merken, dass ihnen die Erfüllung des Wunsches vielleicht versagt bleibt?).

Die Frage traf mich an einem Punkt, der mich seit Tagen beschäftigt. Es begann neulich in einer Gesprächsrunde, wo wir aufgefordert wurden, zu erklären, was wir an „der Ehe“ großartig finden. Ich konnte nicht genau erklären warum, aber ich brachte keinen Satz heraus. Vielleicht erschienen mir manche Beiträge als zu abstrakt (ich muss ja nicht die Ehe lieben, sondern meinen Partner, und das fällt je nach Tagesform mal leichter und mal schwerer). Viele Aussagen wiederholten sich dann auch erwartungsgemäß: Die Anwesenden waren alle verheiratet und damit offenbar ausnahmslos glücklich, das ist für heutige Verhältnisse ja eine eher atypische Konstellation.

Ohne dieses Glück jetzt in Abrede zu stellen oder die Leistung dahinter zu schmälern (denn oft genug haben es sich die Paare auch hart erarbeiten müssen), das „Hohelied der Familie“ klingt eben doch schnell zwiespältig, wenn wir damit über das Ziel hinaus schießen. Man kann es verstehen, weil auf evangelischer Seite noch der historische Frontstellung gegen die katholisch-mittelalterliche Verklärung des Zölibats und die moderne Unverbindlichkeit situativer Lebenspartnerschaften oder hoher Scheidungsraten und verbreiteter Resignation zu einer Art Trotzreaktion führten, eben so wie die Tatsache, dass manche Leute (vor allem Männer) die Verantwortung für Kinder scheuen und keine Abstriche an ihrem materiellen Lebensstandard machen wollen.

Da neigt man schon mal dazu, zu übersehen, dass Jesus selbst unverheiratet war (Dan Brown zum Trotz, der sich das als typisches Kind unserer Zeit offenbar gar nicht vorstellen kann) und den traditionellen Wert von Ehe (vgl. Mt 22,30) und Familie (Mt 12, 46ff) kräftig relativierte, und dass Paulus große Vorteile darin sah, auf die Ehe (und folglich auch Kinder) zu verzichten – freilich aus anderen Gründen, als es heute oft der Fall ist. Und mit dem Virus des modernen Individualismus sind ohnehin alle infiziert, ob verheiratet oder nicht, denn unsere Kernfamilien sind nur ein müder Rest der Großfamilie, die zu biblischen Zeiten die Norm war und mehr als zwei Kinder und zwei Generationen einschloss. Manche Ehen zerbrechen heute nicht nur an den Schwächen und Fehlern der Partner, sondern auch an dem gewaltigen Druck der instabilen Lebensumstände. Der etwas unbeholfene Versuch, hier eine christliche Gegenkultur zu schaffen (der von konservativen Politikern gern zum Stimmenfang genutzt wird), misslingt ebenfalls leicht, wenn man zu theologischen Überhöhungen der Ehe greift und/oder wenn Kirche sich vor den Karren der Hochzeits- und Romantikindustrie spannen lässt (vgl. den kleinen Rundumschlag von Ben Myers)

Echte Gegenkultur wäre ein durchdachtes, ehrliches und gleichwertiges Miteinander von Singles und Paaren, Geschlechtern und Generationen, für das es noch nicht so viele funktionierende Modelle gibt. Können Gemeinden das leisten oder bleibt das den alten und neuen Orden und Lebensgemeinschaften überlassen? Was muss geschehen, damit alle gemeinsam das Hohelied der Liebe singen, das eben weitaus mehr ist als das Hohelied der Ehe und Familie?

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Urlaubszeit

Staus, Streiks, Abgase und Hitze. Passend dazu dieser Zwischenruf auf jetzt.de:

Wer nicht auf Anhieb fünf Dinge nennen kann, die ihn an der heimatlichen U-Bahn faszinieren, was will so jemand bei den Pyramiden in Ägypten? Was gäbe es da zu sehen für ihn, der doch schon zuhause nichts sieht? Nichts gäbe es. Wer achtlos an jedem Aufkleber, jeder technischen Neuerung, jeder Veränderung in seinem Lebensumfeld vorbeimarschiert, was will er auf den Inseln der Karibik? Ihm bleiben nur des Kaisers neue Kleider: Weil jeder sagt, wie schön der Urlaub war, wird auch er es sagen, denn er will nicht als der Depp dastehen, der nicht dazugehört. Solange Reisen dieses ungeheure, sich selbst aufrechterhaltende Lügengebäude ist, solange bitte zuhause bleiben.

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Vertrauensbildende Maßnahme

Seit ich meine Fahrradkette vor einer Weile neu geölt hatte, rutschte sie bei jedem kräftigen Antritt mit lautem Knacken von den hinteren Zahnrädern und brachte mich immer wieder in Verlegenheit, man kann da böse abrutschen.

Eine Weile versuchte ich es mit einem sanfteren Tritt, aber wenn man eine befahrene Straße überqueren will, ist das oft zu wenig. Genervt brachte ich das Rad heute zur Reparatur und wurde einen Batzen Geld für eine neue Kette und neue Zahnkränze los.

Nun schnurrt das Velo wieder, aber ich ertappte mich bei der ersten längeren Ausfahrt (mit Bergstrecke) immer wieder dabei, wie ich innerlich angespannt auf den nächsten Knacks und die nächste gefährliche Situation wartete. Sie kam nicht, in keinem der 21 Gänge. Aber es dauerte, bis ich wieder Vertrauen gefasst hatte. Dabei wusste ich, dass die kritischen Teile alle erneuert waren.

In menschlichen Beziehungen fällt das noch schwerer. Oft hat sich der andere schon geändert, aber es dauert eine Weile, bis man es wieder wagt, die Beziehung normal zu beanspruchen, so wie ich heute meine Fahrradkette. Das erfordert dann mehr als eine Spazierfahrt…

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Wenn Wissen zum Glauben drängt

ZEIT Campus interviewt Armin Maiwald von der „Sendung mit der Maus“. Der gelernte Theaterwissenschaftler erklärt seine Vorliebe für Karl Popper, gibt seine Ansichten zum Niveau des Fernsehens preis und erzählt unter anderem auch, dass er Gott und Glauben nie zum Thema gemacht hat, weil das eben nicht ein Gegenstand unter anderen ist. Und dann sagt er auf die Frage nach dem Verhältnis von Glauben und Wissen:

Ich bin kein gläubiger Mensch im Sinne der kirchlichen Institutionen. Aber je mehr ich in wissenschaftliche Grenzbereiche eindringe, desto mehr zweifele ich, dass das alles nur Zufall sein kann. Ich habe mal eine Geschichte über Frösche gedreht. Der Biologieprofessor konnte auf den Tag genau sagen, wann ein Frosch lurcht. Aber auf die Frage: »Warum macht er das?«, kam nur die Antwort: »Das kann ich Ihnen nicht beantworten. Da kann man nur gläubig werden.«

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Krankes System Schule?

Heute zitiert die SZ eine Grundschullehrerin, deren Klasse dem Schulamt zu gut ist, mit diesen Worten:

Ein Fünferschüler bleibt ein Fünferschüler, egal wie viel Nachhilfe er bekommt, wie sehr sich seine Lehrerin auch um Förderung bemüht, einfach weil es Fünferschüler geben muss. Wir werden genötigt, Versager zu produzieren!

Denn wenn er besser wird, werden einfach die Anforderungen verschärft, damit der Schnitt wieder stimmt. Bildung mit einem vorab längst festgelegten Durchschnitt, und das heißt: Mittelmaß, als Vorgabe. Der einzelne zählt dabei gar nicht. Für Lehrer wie Schüler gleichermaßen deprimierend.

Während die hiesige Staatspartei den Status Quo aus Kostengründen schönredet, haben die Grünen Kati Jauhiainen aus Finnland eingeladen, das bildungspolitisch eine andere Welt zu sein scheint. Wir brauchen offenbar nichts weniger als einen völligen Mentalitätswechsel:

Kinder bräuchten das Gefühl, etwas geschafft zu haben, sagt Kati Jauhiainen und staunt ihrerseits über die deutsche Realität. Über Schüler, die sich vor lauter Angst krank in die Schule schleppen, über Lehrer, die bei Elterngesprächen nicht mehr als den dürren Rat parat haben, das Kind müsse sich eben mehr anstrengen. Dafür, so die Referentin, würde sich jeder finnische Lehrer schämen.

Solche Gespräche kenne ich nur zu gut. Bei einem der letzten hatte ich das Gefühl, dass der Lehrer (Mathematik, mit Sport im Nebenfach) eher seinen Ehrgeiz daran setzte, den Schülern bei Prüfungen ihre Lücken und Grenzen vor Augen zu führen (und damit die eigene Überlegenheit…), als ihnen ein Erfolgserlebnis zu vermitteln.

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Preview: Prinz Kaspian von Narnia

Der zweite Film der Narnia-Reihe hat in jeder Hinsicht deutlich gewonnen. Aslan klingt zwar immer noch wie Elmar Gunsch, sieht aber nicht mehr so plüschig aus – und das ist nur ein Indiz dafür, dass es keine Kindergeschichte mehr ist, die hier erzählt wird.

Die Fabelwesen bevölkern das unterdrückte Narnia nach wie vor, aber diesmal sind sie nicht vor einer weißen Hexe, sondern vor sehr weltlichen Truppen, die stark an die skrupellosen spanischen Conquistadores erinnern, in den Untergrund abgetaucht.

Es ist eine Geschichte über erwachsenen Glauben, der auch damit klarkommen muss, dass Gott scheinbar nicht eingreift und sich nicht zeigt, der mit Zweifeln fertig werden muss und mitten in fast schon hoffnungslosen Situationen Verantwortung wahrnehmen und Tapferkeit zeigen muss. Wenn Peter und Susan am Ende für immer in „unsere“ Welt zurückkehren, hat man das Gefühl, sie sind ihr auch wirklich gewachsen und warten auch nicht mehr auf den nächsten Trip.

Die Animationen sind stark verbessert und es ist den Machern bei allem Schlachtenlärm (der gegenüber der Buchvorlage stets überwiegt) immer wieder gelungen, kleine witzige Szenen einzubauen. Langeweile kommt also nicht auf, und das Ganze ist auch noch in sehr schöner Natur gefilmt.

Jetzt freue ich mich auf das Konzert mit Addi M. am kommenden Sonntag. Vorher aber muss ich das Buch doch noch einmal aus dem Schrank ziehen…

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