Nicht nett gesagt

Eben nach dem Gottesdienst drückt mir eine Mitarbeiterin die Papierhülle einer CD in die Hand, auf der ein anonymer “Mann Gottes” (so viel verriet er dann doch) sich in ein paar Sätzen vom Inhalt her schwammig, vom Ton her aber eindeutig verurteilend über den Gottesdienst und die Gemeinde ausließ.

Am Ende kündigte er an, nun den Staub von seinen Füßen zu schütteln. Den haben wir aber inzwischen weggesaugt. 🙂

Das Thema heute war Gastfreundschaft. Nach diesem Erlebnis frage ich mich, ob man Christen nicht nur in der Frage, wie sie gute Gastgeber sein können, etwas Hilfestellung geben sollte, sondern vielleicht auch erklären, wie man bei anderen ein guter Gast ist? Denn das Staubschütteln war bei Jesus erst der letzte Tipp, und von Zettelchen, die man verschämt und heimlich zurück lässt, war da gar nicht die Rede.

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Nett gesagt

Es ist eine heikle Sache, jemanden auf sein Körpergewicht anzusprechen und als Christ soll man seine Worte ja gut wählen. Mein Vorschlag für missionale Theologen wäre: “Da bist Du vielleicht etwas überinkarniert.”

😉

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Ist das Erfolg?

Ein christliches Ratgeber-Magazin lag im Briefkasten, Thema dieser Ausgabe ist Erfolg. Im Inhaltsverzeichnis stoße ich auf einen Autor von Erfolgsbüchern, ein Unternehmerehepaar, eine Profi-Musikerin und einen frommen Selfmade-Millionär, der erst Millionär war und dann fromm wurde.

Kein Zweifel, die haben sicher interessante Dinge zu erzählen. Und doch habe ich gar keine Lust, weiter zu lesen, weil ich mich plötzlich frage: Ist das denn Erfolg?

Müssten wir als Christen den nicht ganz anders definieren und andere Leute dazu interviewen? Wie wären Eltern, die ein Kind mit Down-Syndrom mit Hingabe gefördert haben, weit hinaus über die wenig ermutigenden Prognosen der Ärzte für die Entwicklung des Kindes? Jemand, der an einem scheinbar aussichtslosen Ort für Versöhnung arbeitet und sich nicht entmutigen lässt?

Ist Jesus erfolgreich, weil er der Gründer der größten Religion der Welt ist – spiritueller Weltmarktführer, Superheld? Oder gibt es andere Kriterien bei ihm und wir sind, wenn wir die Maßstäbe unserer Gesellschaft jabezmäßig unkritisch übernehmen (den Begriff habe ich aus Greifswald mitgenommen) überkontextualisiert? Vielleicht gibt das Ratgeber-Magazin ja auch darüber Auskunft – mal sehen.

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Es Leopard sich zusammen

Hätte ich doch nur Apple-Aktien gekauft vor drei Jahren. Morgen erscheint (endlich) MacOS 10.5 alias Leopard. Der soll, so war heute zu lesen, sogar 100 Millionen Dollar mehr einbringen, als seine Schöpfer offiziell erwarten. Das (und jetzt englisch lesen:) leopard sich also zusammen.

Apple brummt in allen Bereichen – kein Tag vergeht, ohne dass die Firma in den Schlagzeilen ist. Der Spiegel feiert die Rückkehr des Macs und verweist auf dessen steigenden Marktanteil – sogar im Land der Aldi-Rechner ist die digitale Erweckung ausgebrochen:

Am Samstag, dem 20. Oktober, waren 11,36 Prozent aller Rechner, die auf SPIEGEL ONLINE zugriffen, Apple-Modelle. Wochentags liegt dieser Wert bei 8 Prozent (am 22. Oktober: 8,23 Prozent). Das sind beeindruckende Zahlen.

Auf diesem Blog sind es laut Blogcounter 10,4% Macs. Vista habe ich übrigens zu meinem Erstaunen in der Statistik gar nicht finden können.

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Ohnmächtige Wut

Anders kann man vielleicht gar nicht empfinden, wenn man in der Welt liest, wie im Ostkongo Frauen brutal und systematisch zerstört werden. In solchen Momenten bin ich dankbar, dass die Bundeswehr Auslandseinsätze macht – auch wenn das die Probleme erst mal nur eindämmt und noch nicht löst.

Musiktipp: If I Had a Rocket Launcher by Bruce Cockburn

I want to raise every voice — at least I’ve got to try
Every time I think about it water rises to my eyes.
Situation desperate, echoes of the victims cry
If I had a rocket launcher…

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Lied für den Tag

Letzte Nacht habe ich recht unruhig geschlafen. Ein paar Gesprächsfetzen gingen mir immer wieder durch den Kopf; als ich am Morgen aufstand, hatte ich das Gefühl, zwar körperlich müde zu sein, aber viel klarer in meinen Gedanken.

Am Nachmittag dann endlich mal wieder eine Stunde Luft zum Laufen im vorwinterlich-menschenleeren Wald, der still und kalt war wie eine Kathedrale. Mit jedem Schritt wurde das Gedankenpuzzle geschüttelt, bis die Teile schließlich an ihrem Platz gelandet waren und das Gefühlsknäuel ein ganzes Stück entwirrt.

Als wäre der Schleier einer Täuschung zerrissen und mein Wunschdenken (oder Selbstbetrug) in der Wirklichkeit gelandet. Es fühlte sich zuerst eher schmerzhaft an, und doch war ich erleichtert, wieder klar zu wissen, was zählt. Dankbar für alles, was mir geschenkt ist und etwas beschämt über mich selber.

Das Lied für diesen Tag ist 30 Jahre alt und immer noch wunderschön:

Your Love Broke Through von Keith Green

Like a foolish dreamer, trying to build a highway to the sky,
All my hopes would come tumbling down, and I never knew just why,
Until today, when you pulled away the clouds that hung like curtains on my eyes,
Well I’ve been blind all these wasted years and I though I was so wise,
But then you took me by surprise.

Like waking up from the longest dream, how real it seemed,
until your love broke through,
I’ve been lost in a fantasy, that blinded me,
Until your love broke through.

200710231554

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Ertappt

Ist mir tatsächlich auch schon passiert, was die Welt hier beschreibt: Phantom-Vibrationen. Ich meine, mein Handy in der Tasche zu spüren, aber es ist ausgeschaltet, gar nicht da, oder es kam weder Anruf noch Nachricht.

Vielleicht ein Zeichen dafür, das Ding öfter abzustellen und länger mal irgendwo liegen zu lassen?

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Fromme Entgleisungen

Die SZ spricht mit Ulrike Gote über das Verhältnis zwischen Grünen und Katholiken – nachdem Claudia Roth gegen Bischof Mixa verbal geschossen hatte und dessen Pressesprecher nichts besseres eingefallen war, als einen Vergleich zur Nazipropaganda zu ziehen – als wäre diese Strategie nicht jüngst schon mehrfach schief gegangen. Jetzt hat die katholische Kirche wieder Ärger mit dem Zentralrat der Juden und Claudia Roths Niveau noch einmal deutlich unterboten. Tolle Idee!

Es gibt ja leider nicht nur katholische Entgleisungen und Kampfblätter. Ulrike Gote bemüht sich zum Glück, die Wogen zu glätten. Als Katholikin aber stellt sie fest:

Seit ich bewusst Christin bin, lebe ich ständig in einer Auseinandersetzung mit der katholischen Kirche. Ich weiß sehr gut, dass die Bischöfe nicht meine Kirche sind. Kirche sind wir alle. Und das lass ich mir von einigen Bischöfen, die in manchen Punkten hinter der Welt sind und der Diskussion nicht standhalten können, auch nicht nehmen.

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Plötzliche Begegnung mit dem Tod

Am Samstag morgen gingen DoSi und ich in der Pause des Symposiums einen Cappuccino trinken und wollten über den Platz hinter dem Dom zurück gehen. Doch ein Absperrband der Polizei hinderte uns daran; hinter einer Skulptur konnte man eine abgedeckte Leiche auf dem Pflaster liegen sehen, die Füße ragten noch unter dem Tuch hervor. Hinter uns die geschäftige Fußgängerzone, vor uns Totenstille und ernste Mienen – ein harter Kontrast ohne Vorwarnung.

Heute lese ich, dass der Mann seine Frau ermordet und sich dann selbst vom Dom gestürzt hatte. In einem anderen Artikel stand – auch heute – dass in diesem Land alle 4 Minuten ein Suizidversuch unternommen wird und alle 47 Minuten bringt sich ein Mensch um. Wir liegen damit in Europa an dritter Stelle. Hier sterben “mehr Menschen durch Suizid als durch Verkehrsunfälle, Mord, Totschlag, illegale Drogen und Aids zusammen”.

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K(r)imi Räikkönen: Die Welt sieht rot

Ich bin ja kein großer Motorsportfan, aber das war nun wirklich ein Saisonfinale voller Dramatik: Wer hätte gedacht, dass die Roten am Ende dieser Skandalsaison die Nase doch noch vorn haben würden?

Glückwunsch an den Iceman und den ganzen Formel 1-Zirkus für gelungene Unterhaltung und eine Entscheidung auf der Piste statt am grünen Tisch.

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Greifswald-Nachlese: Braucht die Kirche das Picardiat?

Den Abschluss des Symposiums “Kirche in der Postmoderne” bildete Michael Herbsts Referat “Führung und Leitung in der Kirche der Postmoderne”. Den Inhalt hat der emsig tippende DoSi protokolliert. Ich habe weiter über transformationale Führung nachgedacht, die im Gegensatz zur transaktionalen Führung (der simple Tauschhandel Leistung gegen Lohn) darauf gerichtet ist, einen hohen Einsatz (“beyond expectations”) anderer zu bewirken.

Das Paradebeispiel für diese Art zu führen ist Bill Hybels: Er ist Meister des Vision Casting, er bringt seinen Mitarbeitern hohe Wertschätzung entgegen, ermutigt sie durch sein Vorbild, ihre Begabungen einzubringen; er weckt in anderen Anerkennung und Bewunderung, erwartet umgekehrt nicht nur Pflichterfüllung, sondern Exzellenz – und bietet im Gegenzug eine enge persönliche Beziehung, die von anderen als Aufwertung erlebt wird .

Potenziell ist dieser Ansatz jedoch manipulativ, je nach Inhalt der Vision, für die der charismatische Führer (Max Weber – Richard Sennett hat dazu auch einiges zu sagen und ich werde das bei Gelegenheit posten) andere begeistert. Er kann eben auch zu einer kollektiven Infantilisierung führen, weil die Anhänger von ihrem Führer und seiner fremden Wahrheit und Vision (in dem Sinne, dass man sie sich nicht selbständig angeeignet oder sie gar mit gestaltet hat) abhängig werden. Man “kauft” sich sozusagen in die fertige Vision ein. Das kommt vielen natürlich auch sehr entgegen, weil es manches erleichtert. Wir müssen auch so noch genug selbst entscheiden und verantworten.

Auf der Suche nach einer Lösung stellt Michael Herbst im Rückgriff auf Dan Kimball die Captains Kirk und Picard aus Star Trek gegenüber und fragt, wo man (meine, bzw. Kimballs Worte) emerging leadership lernen kann. Ich habe dann angeregt, ein Picardiat (laut lesen, sonst funktioniert der Kalauer nicht) einzurichten. Ob man dazu nach Santa Cruz muss oder demnächst auch nach Greifswald? Es war nicht das einzige Mal, dass bei diesem Symposium auf emerging church Bezug genommen wurde, und der Bezug war in aller Regel positiv.

Zurück zu mir: Picard zu sein ist aber nicht so leicht, wenn man an Kirks Elle gemessen wird. Mir sind spontan ein paar Gespräche aus den letzten Monaten eingefallen, wo ich auf oder zwischen den Zeilen die Erwartung gelesen habe, ich müsse in die Hybels-Rolle schlüpfen (wobei weder Herbst noch Kimball, noch ich selbst Bill Hybels und Captain Kirk in einen Topf werfen würden). Und ich spürte die ganze Zeit, dass ich das aus verschiedenen Gründen nicht konnte: große strahlende Visionen ausspucken, für die andere sich rückhaltlos einsetzen würden und mit mir eine verschworene Gemeinschaft bilden. Zu groß diese Aufgabe, ich wäre dabei nicht authentisch, und der Gedanke, andere könnten sich am Ende manipuliert fühlen, ist schon irgendwie beängstigend. Wenn es also auch anders geht, dann müssen wir das eben nun gemeinsam lernen.

(Apropos Kirk: Heute beim Kaffee mit unseren Freunden Regina und Martin hatten wir es dann aus einem anderen Anlass von der christlichen Sehnsucht nach Helden. Von der Psycho-logik her sind manche geschickt vermarkteten christlichen Stars, deren Bücher und CDs wie warme Semmeln gehen, irgendwie wohl auch das, was für Tante Emma das goldene Blatt mit den Reichen und Schönen ist, nämlich “Auferbauung” – in dem Sinne, dass der fremde Glanz vielleicht irgendwie auf die Konsumenten abfärbt, oder wenigstens ablenkt und die Stimmung hebt.)

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Greifswald, zweiter Tag: Neues von der Ostmoderne

Der zweite Tag gehörte den Soziologen – zumindest in der ersten Hälfte. Linda Woodhead aus Lancaster sprach über die Verschiebung vom obrigkeitlich und hierarchisch organisierten “Christendom” zu “Christianity”.

Unter den drei Sozialgestalten des Christentums, die Ernst Troeltsch nennt (Kirche, Sekte und Mystik) sind post- oder spätmodern vor allem die beiden letzten Typen bzw. deren Mischformen interessant, wie das starke Wachstum unabhängiger charismatischer Gemeinden in Großbritannien zeigt (deren Anteil an der Christenheit – ganz anders als bei uns -den der Katholiken und Anglikaner nun übertrifft).

Allerdings könnte das Wachstumspotenzial in diesem Bereich inzwischen ausgeschöpft sein, das Wachstum hat sich verlangsamt.

Dsc00668Danach Karl Gabriel aus Münster (sie sind alle Professoren, also lasse ich die Titel weg), der sich mit Säkularisierung befasst und der Kirche als intermediäre Organisation in der Zivilgesellschaft. Sie ziehen sich nicht aus der Öffentlichkeit zurück, die sie nicht mehr kontrollieren, und lassen den Glauben nicht im rein Privaten (und damit letztlich Beliebigen stecken).

Die letzte Reihe hat sich zur Mac- und Blogger-Ecke entwickelt. Neben mir hat DoSi minutiös einiges protokolliert, daher kann ich mir das nun schenken. Immer wieder gibt es eher nervige Fragerunden, es bessert sich nur langsam: Zu viele Prediger, die (als rhetorische Fragen schlecht getarnte) kleine Koreferate vom Stapel lassen, und Kirchenleute, die auf jede Statistik fliegen und manchmal den Eindruck entstehen lassen, dass das Überleben der Institution doch wichtiger sein könnte als die Frage, wie Kirche ihrem universalen Auftrag gerecht wird, alle zu erreichen.

Am Nachmittag dann Johannes Zimmermann über Individualität und Sozialität, und dann der Knaller des Tages aus der Schweiz: Ralph Kunz aus Zürich über Kirchen- und Taufreform. In der gängigen Praxis alternativloser Säuglingstaufe, so seine Kritik, die sich auf Moltmann und Bonhoeffer gründet, spricht die Kirche Menschen “das Christsein zu, verpflichtet aber nicht zum Christwerden”. Hier sein provokatives Schlussstatement:

Automatische Säuglingstaufe ist theologisches Feigenblatt einer geistlich entblößten Kirche geworden, in der Konfirmation deformiert wurde. Eine automatische Erwachsenentaufe wäre aber genauso falsch. Wo der Taufakt von der Gemeinschaft erzwungen wird, wird Konversion pervertiert.


Am Ende sprach Matthias Clausen über Evangelisation (endlich ein MacUser da vorn, nicht nur hier hinten, wahrhaft emergent also). Mir schwirrt der Kopf, ich breche hier ab. Den Rest gibt es vielleicht irgendwann etwas besser verdaut…

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Greifswald – der erste Tag

Fast pünktlich sind wir im Alfried Krupp Wissenschaftskolleg eingetroffen und haben den ersten Tag des Symposiums erlebt – in stilvoller Atmosphäre, aber auch etwas beengt, so dass wir auf dem Boden sitzen mussten.

Dsc00667

Der erste Vortrag kam von Prof. Lamin Sanneh – geboren in Ghana, Studium in England, Professor in Yale. Er erklärte, wie sich der Schwerpunkt der Weltchristenheit innerhalb der letzten 100 Jahre vom Westen weg bewegt hat. Die Missionsbewegung, die generell als Aspekt den europäischen Kolonialismus verstanden wurde, hatte revolutionäre Konsequenzen für die kulturelle Vielfalt in der Welt, weil sie das Evangelium in die jeweilige Sprache und Kultur übersetzte. Einmal in den Händen der Einheimischen, begann das Christentum an vielen Orten schnell zu wachsen – und kommt nun nach Europa zurück durch Einwanderer.

Prof. Andreas Feldtkeller aus Berlin widmete sich vor allem dem Thema Religionsfreiheit, die er durch die missionarischen Religionen gefördert sieht. Genau dadurch, dass sie Menschen vor eine Wahl stellen bzw. dazu einladen, können diese von ihrer Freiheit Gebrauch machen. Die anschließende Diskussion widmete sich für meinen Geschmack zu viel den Statistiken von Kirchenaus- und eintritten (es sind eben viele Pfarrer hier). Und auf die Frage, ob die Säuglingstaufe kompatibel sei mit der Forderung nach Wahlfreiheit “antwortete” Feldtkeller in bester Charismatikermanier mit einer Heilungsgeschichte aus der eigenen Familie.

Das Highlight des Abends war der Vortrag von Heinzpeter Hempelmann über “kenotische Partizipation”. Anhand einiger Texte von Nietzsche, einem der maßgeblichen Vordenker der Postmoderne, förderte er überraschende und auch bewegende Einsichten zutage, wie das Evangelium angesichts einer “Hermeneutik des Verdachts”, die jeden Wahrheitsanspruch von vornherein zum bedrohlichen Machtanspruch erklärt, ausgesagt werden kann.

Doch davon dann demnächst mehr.

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Auf nach Greifswald

Im Morgengrauen werde ich zu Daniel und DoSi ins Auto steigen (ein Glück, denn die Bahn streikt morgen wieder mal…) und wir fahren ins schöne Greifswald zum ausgebuchten Symposium Kirche in der Postmoderne.

Ich bin schon schwer gespannt und mit geeinter Blogpower werden wir bis Samstag – WLAN vorausgesetzt – sicher den einen oder anderen Kommentar posten können. Simon kommt noch nach und sicher treffen wir noch weitere Bekannte.

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