Studienfahrt Gottesbeweis

Peter L. Berger fand, der Comer See sei ein aussagekräftiges Indiz für die Existenz Gottes. In den letzten vier Tagen versuchte ich, diesem Gedanken auf den Grund zu gehen. Das geht natürlich nur vor Ort, also haben Martina und ich uns dort umgesehen. Auch wenn wir vielleicht etwas früh dran waren, war der Zeitpunkt gut gewählt: Das Wetter war fast durchgehend schön, den Regen und die Kälte konnten wir am San Bernardino abschütteln und trafen beides erst gestern wieder auf dem Rückweg durchs Rheintal.

Und was soll ich sagen – Berger hat Recht! Am Seeufer kann man unter Palmen und Pinien sitzen und bei einem Cappuccino den Winter vergessen, während auf dem See vor Bellagio die Fähren und Boote vorbeituckern.

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(Ein paar bizarre Erlebnisse bleiben auch nicht aus – Autofahren auf italienischen Serpentinen ist immer ein Abenteuer und das deutsche Verständnis von gesundem Abstand muss man irgendwann aufgeben. An unübersichtlichen Stellen einfach hupen und Gas geben. Zu viel darf man aber auch nicht aufgeben: Bei einem Abstecher nach Mailand landeten wir in einer obskuren Tiefgarage im Zentrum, wo der Parkwächter verlangte, dass wir den Schlüssel da lassen. Ich zögerte einen Moment, aber als ich mich vor meinem inneren Auge aufgelöst in einer Polizeiwache wiederfand, wo amüsierte Carabinieri mich fragten: „Sie haben dem Mann wirklich ihre Schlüssel gegeben?“, legte ich lieber wieder den Rückwärtsgang ein. Zumal ich für zwei Stunden 14 Euro hätte berappen müssen. Um die Ecke auf der Straße gab es dann 5 Stunden für zwei)

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Neuer Mitarbeiter

Seit gestern arbeitet ein MacBook Pro für mich. Äußerlich keine große Veränderung gegenüber dem Vorgänger, aber endlich wieder genug Platz auf der Festplatte und nach ein paar kleineren Problemen laufen auch die meisten Programme flott und anstandslos unter Leopard, das rundum überzeugt. Und der neue, helle Bildschirm wie auch die lange Akkulaufzeit macht richtig Spaß.

Schwierigkeiten machen bislang ecto (ich schreibe diesen Post eigentlich nur, um die Betaversion von ecto 3 zu testen) und die alte Version von Photoshop Elements. Und es wäre nett, Time Machine hier auf dem Storage Server laufen zu lassen.

Wie auch immer – hier ein kleiner Einblick via iSight. Jetzt muss ich wieder was tun…

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Die gute alte Hölle

Am vergangenen Sonntag hat Michael die Hölle ein gutes Stück entmythologisiert, indem er den Begriff von den Übermalungen aus 2000 Jahren Kirchengeschichte befreite. Mit dem sehr gelungenen Beitrag hat er viele zum Nachdenken gebracht – und eine Menge Fragen aufgeworfen.

Ich hatte letzte Woche selbst so ein Erlebnis, wo ich mir die gute alte Hölle herbeigewünscht habe, in der die Bösen dieser Welt ihr Fett weg bekommen. Die SZ interviewte Prof. Manfred Nowak über Folter und Menschenrechte. Besonders ging mir dieser Abschnitt unter die Haut:

Sie haben die in Nigeria gängige Foltermethode angewendet, einem Menschen aus kurzer Distanz ins Bein zu schießen und ihn ohne medizinische Behandlung seinem Schicksal zu überlassen. Diesem Menschen fault dann bei lebendigem Leib der Fuß ab. Sie können sich die Qualen und den Gestank überhaupt nicht vorstellen.

Mein allererster und völlig unheiliger Impuls ist: die Schweine müssen bestraft werden, und zwar hart. Und weil das der nigerianische Staat vermutlich nie tun wird und wohl auch kein UN-Tribunal, könnte wenigstens Gott dafür sorgen, dass die Folterknechte und Ihre Auftraggeber nicht ungeschoren davonkommen?

Der andere Punkt bleibt aber das Gottesbild: Wenn da der Aspekt der Strafe dominiert und Gott eine Art kosmisches KZ betreibt, würde die Genugtuung blitzschnell in Angst umschlagen. Und die Fixierung auf einen strafenden Gott macht Christen dann doch geneigter, selbst auszuteilen. Das könnte ausgehen wie bei Richter Gnadenlos, der letzte Woche auf Youtube vor sich hin kokste und offenbarte, dass sich hinter der demonstrativen Härte wohl noch nie ein guter Kern verbarg. Harte Gottesbilder bringen wohl kaum unsere besten Seiten zum Vorschein.

Andererseits ist es ein starkes Argument gegen jede Form eigenmächtigen Urteilens und Strafens, dass wir an dem Gedanken energisch festhalten, dass kein anderer als Gott allein für vollkommene Gerechtigkeit sorgt – am Ende und auf seine Weise, die eben allzu oft nicht mit unseren ungeduldigen und zornigen Forderungen zusammenpasst. Alles andere wäre ja eine Art Lynchjustiz, die das bestehende Unrecht nur potenziert. Um das zu verhindern, sollten wir uns also Gottes Gericht nicht allzu plastisch ausmalen, sondern lieber über seine Barmherzigkeit meditieren. Wenn Jesus das mit der Feindesliebe ernst gemeint hat – was bedeutet das für das jüngste Gericht, dass Gott sich da treu bleibt?

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Maßstäbe und Urteile

Die katholische Kirche hat die Todsünden auf den Stand des 21. Jahrhunderts gebracht und zugleich auch den himmlischen Bußgeldkatalog aktualisiert. Viel Gutes ist dabei, anderes geht wenigstens in eine positive Richtung und wieder anderes wirft Fragen auf – auch kein Schaden.

Zugleich hat man im Vatikan eine Statue für Galilei aufgestellt. Wenn man den Artikel von Hans-Conrad Zander in der Welt liest, dann bekommt das klassische Galileo-Bild aber ungeahnte Schatten. Und die unselige Inquisition sieht wenigstens einen Moment etwas menschlicher aus. Denn vielleicht gilt auch hier, dass man sich hüten muss, nicht so zu werden wie das, was man mit aller Entrüstung verurteilt…?

Vor allem, wenn man Protestant ist. Denn da, im Lager der “Bibeltreuen”, sah die Situation nur insofern besser aus, als es keine organisierte Inquisition gab, wie Zander bemerkt. Und die Argumentationsmuster sind seltsam vertraut:

Luther selber hatte damals den Streit um Kopernikus mit einem Satz auf den protestantischen Punkt gebracht: „Der Narr will die ganze Kunst Astronomiae umkehren. Aber wie die Heilige Schrift anzeiget, so hiess Josua die Sonne stillstehen, und nicht das Erdreich.“

Luthers Freund Philipp Melanchthon, sonst bereit, sich mit jedem zu versöhnen, vielleicht sogar mit dem Papst, rief auf zur Allianz zwischen protestantischer Bibeltreue und gesundem Menschenverstand: „Die Augen sind Zeugen, dass sich der Himmel in vierundzwanzig Stunden umdreht. Doch gewisse Leute haben, entweder aus Neuerungssucht, oder um ihre Klugheit zu zeigen, geschlossen, dass sich die Erde bewegt.”

Und wie erging es Kepler, Galileis deutschem Zeitgenossen, bei den Protestanten? Kepler, dem evangelischen Theologen aus dem Stift in Tübingen? Wie wurde er doch seiner kopernikanischen Neigungen wegen in Tübingen angefeindet! Dem Katholiken Galileo Galilei waren von Venedig bis Florenz die Lehrstühle nur so nachgeworfen worden. An einen Lehrstuhl für Kepler im protestantischen Tübingen kein Gedanke.

Das letzte protestantische Wort war – buchstäblich ex cathedra – von der Kanzel der Kathedrale Sankt Peter zu Genf herab gesprochen worden. Johannes Calvin in gewohnter Strenge: „Wer wird es wagen, die Autorität von Kopernikus über die des Heiligen Geistes zu stellen?“

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Die Außereuropäischen

In England redet man ja in einer Art und Weise über “Europe”, die suggeriert, dass die Insel nicht zum Kontinent gehört. Größtmögliche Distanz bei Wahrung aller Vorteile lautet das Credo.

Die ARD hat das endlich begriffen, und nun berichtet Christoph Lütgert aus dem Washingtoner Studio des Senders über den aktuellen Sturm an der britischen Südküste. England – ein Außenposten der USA? Außer der Sprache haben sie ja vieles gemeinsam… 🙂

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Ambivalenz des Aussteigertums

Am Wochenende war ich mit einem Freund im Kino, es lief Into the Wild. Der Film hat alle möglichen Auszeichnungen bekommen und wohl auch verdient. Er erzählt die Geschichte von Christopher McCandless, der das Leben, das seine spießigen Eltern für ihn vorgeplant hatten, verlässt, zwei Jahre unter falschem Namen durch die Staaten trampt und schließlich nach Alaska geht.

Er kehrt aus der Wildnis nie wieder zurück, und doch erzählt der Film bei aller Tragik auch eine Geschichte der Heilung und Versöhnung. Die Eltern beginnen, den Verlust des Sohnes zu betrauern und die eigenen Lügen zu überwinden, der Sohn schließt seinen Frieden mit der Familie und begreift am Ende, dass das Glück doch vor allem in der Gemeinschaft mit anderen Menschen zu finden ist.

Es ist nur schwer, nach dem Film die Sprache wieder zu finden. Er zeigt die Aussteiger-Thematik in ihrer ganzen Ambivalenz, und schon allein deswegen ist er sehenswert. Vielleicht unterm Strich etwas zu verklärt, wie die Zeit im Interview mit Regisseur Sean Penn vermutet.

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Mulmiges Gefühl

Emma ist eine Woche her, also ging ich gestern erstmals wieder in den inzwischen sicheren Wald joggen. Auf den ersten Metern überholte ich ein Paar, dessen Schäferhund offenbar mein höheres Tempo interessant genug fand, um ein Stück neben mit her zu laufen.

Ich war eigentlich gar nicht nervös, weil mir noch nie etwas passiert ist (ich kenne aber auch Jogger, die immer ein Pfefferspray dabei haben). Nervös wurde ich erst, als das Herrchen rief: “Brutus, komm zurück!”. Die nächsten 200m erhöhte ich vorsichtshalber das Tempo ein bißchen…

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Erstens kommt es schlimmer…

Nasse Füße könnte man relativ bald in Küstennähe bekommen, und zwar dauerhaft. Neueste Untersuchungen zeigen, dass an beiden (!) Polen das Eis deutlich schneller schmilzt als die meisten Forscher bisher angenommen hatten.

Grönland-Forscher rechnen mit einem Anstieg des Meeresspiegels, der doppelt so hoch ausfallen könnte wie vom Weltklimarat prognostiziert, bis zu 118 cm im Jahr 2100. Und in der Antarktis hat sich nach aktuellsten Studien nun auch der Gletscherschwund drastisch beschleunigt. Das war in dieser Rechnung wohl noch gar nicht enthalten.

Gut, dass wenigstens die spritfressenden Luxusautos immer mehr in Rechtfertigungsnöte geraten. Wie wäre es eigentlich, wenn sich unsere Zeitungen weigern würden, noch Artikel über Luxusschlitten und Supersportwagen zu publizieren? Dann müssten sich die Konzerne andere Flaggschiffe suchen, mit denen sie imagetechnisch punkten in der Öffentlichkeit, wie die SZ zu berichten weiß:

“Die neuen CO2-Steuern in Spanien und Schweden führen zu einer dramatischen Verschiebung des Käuferverhaltens. Dort entscheiden sich jetzt fünfmal so viel Kunden für einen Kleinwagen”, sagt Alain Visser, “mit den angedrohten CO2-Sanktionen der Europäischen Union wird sich dieser Trend in den nächsten Jahren noch verstärken.”

Ich bin stolz, Europäer zu sein – stolzer, als ich es in dieser Sache auf Deutschland bin…

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Wir sind drin…

Ein kleiner Traum wird wahr: Am Karfreitag führt unser Kreuzweg ins Herz des Erlanger Burgbergs. Es liegt noch jede Menge Arbeit vor uns in den nächsten beiden Wochen, aber die “Location”, wie man neudeutsch sagt, ist für den Anlass ideal.

Ich hoffe, dass es noch mehr als in den vergangenen Jahren für viele zu einem eindrücklichen geistlichen Erlebnis wird. Diesmal machen wir auch ein bisschen Werbung in der Stadt. Immerhin wird man ja nicht angepredigt und belehrt, sondern kann den Weg in aller Ruhe und Konzentration (dafür sorgt schon der dunkle Gang und die gute Kellerluft) zurücklegen.

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Betreutes Computing

Heute auf Spiegel Online ein Nachwort zu Steve Ballmers Auftritt in den Tagesthemen:

Im Grunde sind Macs Rentnerrechner, betreutes Computing gewissermaßen. Keine Viren, kaum Systemcrashs, automatische Festplattenbereinigung – mit einem Apple zu arbeiten, ist wie Nordic Walking. Eine Idee langsamer als sonst und mit teuren Krücken, die dafür sorgen, dass man nicht umfällt.
Ein Arbeitstag an einem Windows-Rechner ist dagegen ein Tanz auf dem Vulkan, ein Ritt auf einem wilden, ungezähmten Bullen, mit der Wut des bösen Steve im Bauch.
Und kommen Sie jetzt bitte nicht mit Linux. Freie Betriebssysteme dürfen bei diesem Spiel nicht mitmachen. Was kein Geld kostet und von irgendwelchen Langhaarigen in ihrer Freizeit erarbeitet wird, ist zum Stock-Car-Rennen der Giganten nicht zugelassen.

Man kann es auch so sehen: In einer Gesellschaft, die immer älter wird, werden die Macs die Nase vorn haben. Warum nur so viele jüngere sie kaufen, bleibt rätselhaft. Aber vielleicht sterben die echten Männer ja auch langsam aus…

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Aus dem Archiv: So weit die Träume tragen

Für den LebensArt Gottesdienst letzten Sonntag haben wir einen kleinen Stummfilm produziert. Leider muss für die online-Version der Soundtrack wegbleiben. Es sei denn, jemand von Euch hat Tipps, wo wir gute lizenzfreie Aufnahmen von Ragtimes und sonstiger stummfilmtauglicher Klaviermusik finden – dann werde ich es nachvertonen und neu einstellen.

Aber jetzt viel Spaß beim Zuschauen:

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N.T. gut, alles gut

Viele von den Fragen, die wir Gott stellen, können nicht direkt beantwortet werden – nicht, weil Gott die Antwort nicht wüsste, sondern weil unsere Fragen keinen Sinn ergeben. Wie C.S. Lewis einmal bemerkte, sind viele unserer Fragen aus Gottes Sicht so, als würde jemand fragen: “Ist Gelb eckig oder rund?” oder “wie viele Stunden hat eine Meile?”

N.T. Wright, Simply Christian, S. 104f.

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Es lohnt sich, genau hinzusehen

Gestern traf sich der Leitungskreis der Koalition für Evangelisation in Kassel. Der Tag zuvor war hektisch gewesen, die Nacht unruhig, und so taumelte ich etwas verschlafen am Morgen zum Bahnhof. Spät am Abend hatte ich noch nach der Zugverbindung gesucht. Ich war sogar früh genug da, um einen Zug eher zu starten und den Anschluss ungefährdet zu erreichen. Einer entspannten Reise schien nichts im Weg zu stehen.

Doch ich lernte an diesem Morgen, dass es früh eine Zugverbindung nach Kassel gibt, bei der man statt in Nürnberg in Fürth umsteigen muss. Leider fiel es mir erst in Nürnberg auf, und ich konnte anderthalb Stunden Kaffee trinken und eine Runde durch die Fußgängerzone bummeln, freilich bei geschlossenen Läden. Aber trotz all des Koffeins wurde ich nicht richtig wach, wie sich zeigen sollte.

Im Zug nahm ich mir dann die Tagesordnung und beigefügten Protokolle vor und wollte, wenn schon zu spät, dann wenigstens gut vorbereitet auflaufen. Am Bahnhof in Kassel fuhr mir die erste Straßenbahn vor der Nase weg. Ich nahm die nächste eine Viertelstunde später zur Tagungsstätte des CVJM. Dort tagte aber der Wissenschaftsrat, nicht die Koalition.

Richtig. Ich hatte mich noch gewundert, warum der Einladung eine Wegbeschreibung beigefügt war, wo doch alle den Weg kannten. Die hatte ich als einziges nicht richtig gelesen. Ich kramte die Mail hervor, überflog sie und erinnerte mich daran, dass ich früher schon mal bei einem Treffen in Bahnhofsnähe war. Das musste es sein. Ich fuhr zurück und fand – nichts. Also kramte ich die Mail nochmal heraus und las sie zum ersten Mal genau, Wort für Wort. Und stellte fest, dass ich nur 100m weiter in die alte CVJM-Tagungsstätte hätte gehen müssen. Hmpf…

Ich kam zwei Stunden zu spät – gerade noch rechtzeitig zum Mittagessen und zur zweiten Hälfte der Sitzung. Und nahm mir vor, in Zukunft nach Möglichkeit solche Termine nicht nach Stresstagen anzunehmen. Oder wenigstens Wegbeschreibungen genau zu lesen und mir bei den Zugverbindungen auch die Umsteigeorte anzeigen zu lassen. Einfach wacher durchs Leben zu gehen. Das spart manchmal Zeit…

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Dumme Angler

Heute kam eine Mail mit diesem Betreff:

Leider muessen wir Ihnen zur Kenntnis bringen , dass eurer Kreditkartenkonto gesperrt wurde

Liebe Phisher: lernt wenigstens richtig Deutsch, bevor Ihr andere übers Ohr haut.

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Spruch des Tages

Ein verängstigter Mann ist niemandem gegenüber loyal – außer dem, den er im Augenblick am meisten fürchtet.

David Schnarch, Passionate Marriage, S. 61

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