Vergeben macht gesünder

Michael hat mich auf eine Untersuchung der Stanford University aufmerksam gemacht, die zu dem Ergebnis kommt, dass Vergeben unsere Gesundheit und Lebensqualität deutlich fördert. Statt eines frommen Appells wird Vergebung in neun praktikablen Schritten umgesetzt.

Der Autor der Studie, Dr. Luskin, hat mit Frauen aus Nordirland, von denen ein naher Angehöriger gewaltsam zu Tode gekommen waren, Übungen durchgeführt, die Stress und Depression signifikant lindern konnten.

Es reicht also nicht, Vergebung zu predigen. Man muss sie offenbar richtig üben und lernen. Dazu bietet die Klinik in Stanford Seminare an. Der SF Chronicle beschreibt das anschaulich.

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Vier Hochzeiten und ein Nervenzusammenbruch

Mag der eine oder andere frustrierte Zeitgenosse vom Harem träumen: Vier Frauen muss man(n) auch erst mal verkraften. Die NN berichten heute von einem Saudi, der psychologisch betreut wird, nachdem er in sechs Monaten vier Frauen geheiratet hatte. Die zerstrittenen Eltern hatten sie ihm aufs Auge gedrückt: Papa zwei, Mama zwei. Also doch nach Genesis 2,24 lieber erst mal sauber sich abnabeln, gut überlegen und sich dann eine (!) Frau suchen…

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