Der andere Heldentod

David Hart kontrastiert das Ostergeschehen mit dem Heldentod der attischen Tragödie. Auch wenn der Kontrast zwischen griechischem und hebräischem Denken oft überstrapaziert wird, finde ich diese Beobachtungen spannend, weil sie uns heute noch in ähnlichen Formen begegnen:

Die Form, der Kontext und die Substanz der attischen Tragödie unterstreicht einen bestimmten narrativen Mythos, der Gewalt als die Ur-Gemeinschaft von natürlicher und moralischer Welt darstellt, und das menschliche Gemeinwesen als eine belagerte Zitadelle, die sich zum Teil dadurch erhält, dass sie den Mächten, die sie bedrohen, Tribut zollt.

Die Helden der griechischen Tragödie sterben, um eben jene Ordnung zu bestätigen und zu erhalten, die diesen Tod gefordert hat. Sie führen zu einer Kapitulation vor der unvermeidlichen Gewalt des Daseins, das ist ihre einzige Weisheit. Ihre Helden werden nicht edel durch das Leid, das ihnen widerfährt, sondern das Leid wird durch den Glanz des Edlen, der es erduldet, metaphysisch und religiös verklärt, ohne dabei überwunden zu werden. Es geht nicht um ein paar boshafte Taten einzelner Götter, sondern um einen unauflöslichen gewaltsamen Konflikt zwischen Chaos und Ordnung, der älter ist als die Götter. Der Krieg wird dem Frieden ontologisch vorangestellt, daher muss dieser durch solche Opfer immer wieder befestigt werden.

Um zu verstehen, warum die Osterbotschaft auch eine Botschaft des Friedens ist, muss man den Unterschied zwischen Tragödie und Osterevangelium betrachten:

Die Tragödie verallgemeinert die Gestalt des strahlenden Helden: und dennoch wird er ausgeschlossen und beiseite geschoben; sein Leiden kann keine neue civitas begründen, sondern es stellt das Gleichgewicht der alten Ordnung wieder her; er wagt sich hinaus in die Leere und bestätigt damit wieder, dass außerhalb der Stadtmauern nur Leere existiert. Christus aber, der außerhalb der Stadt leidet, macht seinen Tod zu einem Akt der Inklusion, der die Welt neu beginnen lässt; seine Auferweckung hebt die Grenzen auf zwischen Stadt und Ödland, Leben und Tod, rein und unrein, Ausgeschlossensein und Zugehörigkeit, indem er diese Unterscheidungen einfach umgeht… (The Beauty of the Infinite: The Aesthetics of Christian Truth, S. 385)

Der – gar nicht edle – Kreuzestod Christi verändert die Welt auch deswegen, weil das Böse und das Leid nicht etwa unsprüngliche Elemente der Schöpfung darstellen, sondern spätere, enstellende Übermalungen der ursprünglich guten Schöpfung sind – die nun wieder sichtbar wird, wenn Gott den end-gültig rechtfertigt, die Gewalt erleidet, und das System verurteilt, das Gewalt verübt.

Share

Höllisch warm

Ich habe mein Wetter Widget mit „Hell“ gefüttert. Es kam heraus, dass die Hölle auf den Cayman Islands liegt (gleich um die Ecke von kofferweise Schwarzgeld…) und es dort sonnig ist bei derzeit 30 Grad tagsüber – noch die ganze Woche.

Also eher „turn or sunburn“?

200803191216.jpg

Share

Dünne Luft

Steven Levy von Newsweek hat sein neues MacBook Air vermutlich mit einem Stapel alter Zeitungen versehentlich weggeworfen. Er könnte nicht der letzte sein, dem das passiert.

Trotzdem klingt das zwei Wochen vor dem ersten April fast so, als habe Apples Werbeabteilung sich den Gag ausgedacht. Billiger als Anzeigen zu schalten ist das allemal. 🙂

Share

Studienfahrt Gottesbeweis

Peter L. Berger fand, der Comer See sei ein aussagekräftiges Indiz für die Existenz Gottes. In den letzten vier Tagen versuchte ich, diesem Gedanken auf den Grund zu gehen. Das geht natürlich nur vor Ort, also haben Martina und ich uns dort umgesehen. Auch wenn wir vielleicht etwas früh dran waren, war der Zeitpunkt gut gewählt: Das Wetter war fast durchgehend schön, den Regen und die Kälte konnten wir am San Bernardino abschütteln und trafen beides erst gestern wieder auf dem Rückweg durchs Rheintal.

Und was soll ich sagen – Berger hat Recht! Am Seeufer kann man unter Palmen und Pinien sitzen und bei einem Cappuccino den Winter vergessen, während auf dem See vor Bellagio die Fähren und Boote vorbeituckern.

DSCF2942.JPG DSCF2966.JPG DSCF2920.JPG

(Ein paar bizarre Erlebnisse bleiben auch nicht aus – Autofahren auf italienischen Serpentinen ist immer ein Abenteuer und das deutsche Verständnis von gesundem Abstand muss man irgendwann aufgeben. An unübersichtlichen Stellen einfach hupen und Gas geben. Zu viel darf man aber auch nicht aufgeben: Bei einem Abstecher nach Mailand landeten wir in einer obskuren Tiefgarage im Zentrum, wo der Parkwächter verlangte, dass wir den Schlüssel da lassen. Ich zögerte einen Moment, aber als ich mich vor meinem inneren Auge aufgelöst in einer Polizeiwache wiederfand, wo amüsierte Carabinieri mich fragten: „Sie haben dem Mann wirklich ihre Schlüssel gegeben?“, legte ich lieber wieder den Rückwärtsgang ein. Zumal ich für zwei Stunden 14 Euro hätte berappen müssen. Um die Ecke auf der Straße gab es dann 5 Stunden für zwei)

DSCF2902.JPG

Share

Neuer Mitarbeiter

Seit gestern arbeitet ein MacBook Pro für mich. Äußerlich keine große Veränderung gegenüber dem Vorgänger, aber endlich wieder genug Platz auf der Festplatte und nach ein paar kleineren Problemen laufen auch die meisten Programme flott und anstandslos unter Leopard, das rundum überzeugt. Und der neue, helle Bildschirm wie auch die lange Akkulaufzeit macht richtig Spaß.

Schwierigkeiten machen bislang ecto (ich schreibe diesen Post eigentlich nur, um die Betaversion von ecto 3 zu testen) und die alte Version von Photoshop Elements. Und es wäre nett, Time Machine hier auf dem Storage Server laufen zu lassen.

Wie auch immer – hier ein kleiner Einblick via iSight. Jetzt muss ich wieder was tun…

Foto 1.jpg

Share

Die gute alte Hölle

Am vergangenen Sonntag hat Michael die Hölle ein gutes Stück entmythologisiert, indem er den Begriff von den Übermalungen aus 2000 Jahren Kirchengeschichte befreite. Mit dem sehr gelungenen Beitrag hat er viele zum Nachdenken gebracht – und eine Menge Fragen aufgeworfen.

Ich hatte letzte Woche selbst so ein Erlebnis, wo ich mir die gute alte Hölle herbeigewünscht habe, in der die Bösen dieser Welt ihr Fett weg bekommen. Die SZ interviewte Prof. Manfred Nowak über Folter und Menschenrechte. Besonders ging mir dieser Abschnitt unter die Haut:

Sie haben die in Nigeria gängige Foltermethode angewendet, einem Menschen aus kurzer Distanz ins Bein zu schießen und ihn ohne medizinische Behandlung seinem Schicksal zu überlassen. Diesem Menschen fault dann bei lebendigem Leib der Fuß ab. Sie können sich die Qualen und den Gestank überhaupt nicht vorstellen.

Mein allererster und völlig unheiliger Impuls ist: die Schweine müssen bestraft werden, und zwar hart. Und weil das der nigerianische Staat vermutlich nie tun wird und wohl auch kein UN-Tribunal, könnte wenigstens Gott dafür sorgen, dass die Folterknechte und Ihre Auftraggeber nicht ungeschoren davonkommen?

Der andere Punkt bleibt aber das Gottesbild: Wenn da der Aspekt der Strafe dominiert und Gott eine Art kosmisches KZ betreibt, würde die Genugtuung blitzschnell in Angst umschlagen. Und die Fixierung auf einen strafenden Gott macht Christen dann doch geneigter, selbst auszuteilen. Das könnte ausgehen wie bei Richter Gnadenlos, der letzte Woche auf Youtube vor sich hin kokste und offenbarte, dass sich hinter der demonstrativen Härte wohl noch nie ein guter Kern verbarg. Harte Gottesbilder bringen wohl kaum unsere besten Seiten zum Vorschein.

Andererseits ist es ein starkes Argument gegen jede Form eigenmächtigen Urteilens und Strafens, dass wir an dem Gedanken energisch festhalten, dass kein anderer als Gott allein für vollkommene Gerechtigkeit sorgt – am Ende und auf seine Weise, die eben allzu oft nicht mit unseren ungeduldigen und zornigen Forderungen zusammenpasst. Alles andere wäre ja eine Art Lynchjustiz, die das bestehende Unrecht nur potenziert. Um das zu verhindern, sollten wir uns also Gottes Gericht nicht allzu plastisch ausmalen, sondern lieber über seine Barmherzigkeit meditieren. Wenn Jesus das mit der Feindesliebe ernst gemeint hat – was bedeutet das für das jüngste Gericht, dass Gott sich da treu bleibt?

Technorati Tags: , , , , ,

Share

Maßstäbe und Urteile

Die katholische Kirche hat die Todsünden auf den Stand des 21. Jahrhunderts gebracht und zugleich auch den himmlischen Bußgeldkatalog aktualisiert. Viel Gutes ist dabei, anderes geht wenigstens in eine positive Richtung und wieder anderes wirft Fragen auf – auch kein Schaden.

Zugleich hat man im Vatikan eine Statue für Galilei aufgestellt. Wenn man den Artikel von Hans-Conrad Zander in der Welt liest, dann bekommt das klassische Galileo-Bild aber ungeahnte Schatten. Und die unselige Inquisition sieht wenigstens einen Moment etwas menschlicher aus. Denn vielleicht gilt auch hier, dass man sich hüten muss, nicht so zu werden wie das, was man mit aller Entrüstung verurteilt…?

Vor allem, wenn man Protestant ist. Denn da, im Lager der “Bibeltreuen”, sah die Situation nur insofern besser aus, als es keine organisierte Inquisition gab, wie Zander bemerkt. Und die Argumentationsmuster sind seltsam vertraut:

Luther selber hatte damals den Streit um Kopernikus mit einem Satz auf den protestantischen Punkt gebracht: „Der Narr will die ganze Kunst Astronomiae umkehren. Aber wie die Heilige Schrift anzeiget, so hiess Josua die Sonne stillstehen, und nicht das Erdreich.“

Luthers Freund Philipp Melanchthon, sonst bereit, sich mit jedem zu versöhnen, vielleicht sogar mit dem Papst, rief auf zur Allianz zwischen protestantischer Bibeltreue und gesundem Menschenverstand: „Die Augen sind Zeugen, dass sich der Himmel in vierundzwanzig Stunden umdreht. Doch gewisse Leute haben, entweder aus Neuerungssucht, oder um ihre Klugheit zu zeigen, geschlossen, dass sich die Erde bewegt.”

Und wie erging es Kepler, Galileis deutschem Zeitgenossen, bei den Protestanten? Kepler, dem evangelischen Theologen aus dem Stift in Tübingen? Wie wurde er doch seiner kopernikanischen Neigungen wegen in Tübingen angefeindet! Dem Katholiken Galileo Galilei waren von Venedig bis Florenz die Lehrstühle nur so nachgeworfen worden. An einen Lehrstuhl für Kepler im protestantischen Tübingen kein Gedanke.

Das letzte protestantische Wort war – buchstäblich ex cathedra – von der Kanzel der Kathedrale Sankt Peter zu Genf herab gesprochen worden. Johannes Calvin in gewohnter Strenge: „Wer wird es wagen, die Autorität von Kopernikus über die des Heiligen Geistes zu stellen?“

Technorati Tags: , , ,

Share

Die Außereuropäischen

In England redet man ja in einer Art und Weise über “Europe”, die suggeriert, dass die Insel nicht zum Kontinent gehört. Größtmögliche Distanz bei Wahrung aller Vorteile lautet das Credo.

Die ARD hat das endlich begriffen, und nun berichtet Christoph Lütgert aus dem Washingtoner Studio des Senders über den aktuellen Sturm an der britischen Südküste. England – ein Außenposten der USA? Außer der Sprache haben sie ja vieles gemeinsam… 🙂

Technorati Tags: ,

Share

Ambivalenz des Aussteigertums

Am Wochenende war ich mit einem Freund im Kino, es lief Into the Wild. Der Film hat alle möglichen Auszeichnungen bekommen und wohl auch verdient. Er erzählt die Geschichte von Christopher McCandless, der das Leben, das seine spießigen Eltern für ihn vorgeplant hatten, verlässt, zwei Jahre unter falschem Namen durch die Staaten trampt und schließlich nach Alaska geht.

Er kehrt aus der Wildnis nie wieder zurück, und doch erzählt der Film bei aller Tragik auch eine Geschichte der Heilung und Versöhnung. Die Eltern beginnen, den Verlust des Sohnes zu betrauern und die eigenen Lügen zu überwinden, der Sohn schließt seinen Frieden mit der Familie und begreift am Ende, dass das Glück doch vor allem in der Gemeinschaft mit anderen Menschen zu finden ist.

Es ist nur schwer, nach dem Film die Sprache wieder zu finden. Er zeigt die Aussteiger-Thematik in ihrer ganzen Ambivalenz, und schon allein deswegen ist er sehenswert. Vielleicht unterm Strich etwas zu verklärt, wie die Zeit im Interview mit Regisseur Sean Penn vermutet.

Share

Mulmiges Gefühl

Emma ist eine Woche her, also ging ich gestern erstmals wieder in den inzwischen sicheren Wald joggen. Auf den ersten Metern überholte ich ein Paar, dessen Schäferhund offenbar mein höheres Tempo interessant genug fand, um ein Stück neben mit her zu laufen.

Ich war eigentlich gar nicht nervös, weil mir noch nie etwas passiert ist (ich kenne aber auch Jogger, die immer ein Pfefferspray dabei haben). Nervös wurde ich erst, als das Herrchen rief: “Brutus, komm zurück!”. Die nächsten 200m erhöhte ich vorsichtshalber das Tempo ein bißchen…

Share

Erstens kommt es schlimmer…

Nasse Füße könnte man relativ bald in Küstennähe bekommen, und zwar dauerhaft. Neueste Untersuchungen zeigen, dass an beiden (!) Polen das Eis deutlich schneller schmilzt als die meisten Forscher bisher angenommen hatten.

Grönland-Forscher rechnen mit einem Anstieg des Meeresspiegels, der doppelt so hoch ausfallen könnte wie vom Weltklimarat prognostiziert, bis zu 118 cm im Jahr 2100. Und in der Antarktis hat sich nach aktuellsten Studien nun auch der Gletscherschwund drastisch beschleunigt. Das war in dieser Rechnung wohl noch gar nicht enthalten.

Gut, dass wenigstens die spritfressenden Luxusautos immer mehr in Rechtfertigungsnöte geraten. Wie wäre es eigentlich, wenn sich unsere Zeitungen weigern würden, noch Artikel über Luxusschlitten und Supersportwagen zu publizieren? Dann müssten sich die Konzerne andere Flaggschiffe suchen, mit denen sie imagetechnisch punkten in der Öffentlichkeit, wie die SZ zu berichten weiß:

“Die neuen CO2-Steuern in Spanien und Schweden führen zu einer dramatischen Verschiebung des Käuferverhaltens. Dort entscheiden sich jetzt fünfmal so viel Kunden für einen Kleinwagen”, sagt Alain Visser, “mit den angedrohten CO2-Sanktionen der Europäischen Union wird sich dieser Trend in den nächsten Jahren noch verstärken.”

Ich bin stolz, Europäer zu sein – stolzer, als ich es in dieser Sache auf Deutschland bin…

Technorati Tags: , ,

Share

Wir sind drin…

Ein kleiner Traum wird wahr: Am Karfreitag führt unser Kreuzweg ins Herz des Erlanger Burgbergs. Es liegt noch jede Menge Arbeit vor uns in den nächsten beiden Wochen, aber die “Location”, wie man neudeutsch sagt, ist für den Anlass ideal.

Ich hoffe, dass es noch mehr als in den vergangenen Jahren für viele zu einem eindrücklichen geistlichen Erlebnis wird. Diesmal machen wir auch ein bisschen Werbung in der Stadt. Immerhin wird man ja nicht angepredigt und belehrt, sondern kann den Weg in aller Ruhe und Konzentration (dafür sorgt schon der dunkle Gang und die gute Kellerluft) zurücklegen.

Karfreitag.Psd

Share

Betreutes Computing

Heute auf Spiegel Online ein Nachwort zu Steve Ballmers Auftritt in den Tagesthemen:

Im Grunde sind Macs Rentnerrechner, betreutes Computing gewissermaßen. Keine Viren, kaum Systemcrashs, automatische Festplattenbereinigung – mit einem Apple zu arbeiten, ist wie Nordic Walking. Eine Idee langsamer als sonst und mit teuren Krücken, die dafür sorgen, dass man nicht umfällt.
Ein Arbeitstag an einem Windows-Rechner ist dagegen ein Tanz auf dem Vulkan, ein Ritt auf einem wilden, ungezähmten Bullen, mit der Wut des bösen Steve im Bauch.
Und kommen Sie jetzt bitte nicht mit Linux. Freie Betriebssysteme dürfen bei diesem Spiel nicht mitmachen. Was kein Geld kostet und von irgendwelchen Langhaarigen in ihrer Freizeit erarbeitet wird, ist zum Stock-Car-Rennen der Giganten nicht zugelassen.

Man kann es auch so sehen: In einer Gesellschaft, die immer älter wird, werden die Macs die Nase vorn haben. Warum nur so viele jüngere sie kaufen, bleibt rätselhaft. Aber vielleicht sterben die echten Männer ja auch langsam aus…

Share

Aus dem Archiv: So weit die Träume tragen

Für den LebensArt Gottesdienst letzten Sonntag haben wir einen kleinen Stummfilm produziert. Leider muss für die online-Version der Soundtrack wegbleiben. Es sei denn, jemand von Euch hat Tipps, wo wir gute lizenzfreie Aufnahmen von Ragtimes und sonstiger stummfilmtauglicher Klaviermusik finden – dann werde ich es nachvertonen und neu einstellen.

Aber jetzt viel Spaß beim Zuschauen:

Share

N.T. gut, alles gut

Viele von den Fragen, die wir Gott stellen, können nicht direkt beantwortet werden – nicht, weil Gott die Antwort nicht wüsste, sondern weil unsere Fragen keinen Sinn ergeben. Wie C.S. Lewis einmal bemerkte, sind viele unserer Fragen aus Gottes Sicht so, als würde jemand fragen: “Ist Gelb eckig oder rund?” oder “wie viele Stunden hat eine Meile?”

N.T. Wright, Simply Christian, S. 104f.

Technorati Tags:

Share